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USA: Mit Schrotgewehr Hund ins Gesicht geschossen - Internet-Kampagne rettet ihn

Ein Unbekannter schoss vergangenen Donnerstag in Austin einem drei Jahre alte Mischling mit einem Schrotgewehr in den Kopf und ins Gesicht und hängte ihn in einem Müllsack an einem Zaun an der Straße auf. Etwa nach über zehn Stunden fand ein Anwohner den völlig unterkühlten und dem Tode nahen Hund.

Die Tierfreundin Tami Augustyn brachte den Hund schließlich in eine Tierklinik und konnte ihn erst einmal retten. Aber die Rechnung war so hoch, dass sie eine Facebook-Seite einrichtete und um Spenden bat. Nach sechs Tagen hatte sie schon über 38.000 Likes und 10.000 Dollar eingesammelt.

"Die letzten 24 Stunden waren unglaublich für mich", schreibt Augustyn. "Ich kann nicht nur Bucks Arztrechnung zahlen, es ist auch noch so viel Geld da, dass ich ihm die bestmögliche Pflege angedeihen lassen kann", schreibt sie weiter. Der Hund kann zwar nie wieder sehen, lebt aber jetzt bei ihr.


WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Internet, Hund, Gesicht, Kampagne
Quelle: www.merkur-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2013 17:29 Uhr von Ernst_Spielman
 
+4 | -2
 
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unglaublich.
wenn der jenige das auch noch ohne jeden grund tat wäre ich dafür im gleiches zu tun.
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12.01.2013 18:41 Uhr von IrgendeinUser
 
+2 | -7
 
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Achja, da haben alle Mitleid und Pumpen Kohle rein, aber wenn mal einer fordert, die Massenquälung und Schlachtung von 2 Milliarden Tieren jedes Jahr allein in D zu stoppen, ist dies ein" faschistischer Kampfveganer, den man an den Eiern aufhängen sollte" (tatsächlicher Wortlaut eines SN-Kommis mit fast Ausschließlich Positivbewertung).

Ihr wünscht dem, der das getan hat, das selbe.
Wenn sich aber ein Veganer wünscht, mit Fleischessern passiert das selbe wie mit seinem Fleisch, dann ist dies ein perverses Monster.

Macht euch ,mal echt Gedanken drüber.

[ nachträglich editiert von IrgendeinUser ]
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12.01.2013 18:45 Uhr von IrgendeinUser
 
+1 | -0
 
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doppelt ka warum

[ nachträglich editiert von IrgendeinUser ]
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12.01.2013 19:20 Uhr von Der_Korrigierer
 
+1 | -1
 
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Bei aller Tierliebe (wir haben selbst einige Katzen), aber wäre es für den Hund nicht erlösender gewesen, eingeschläfert zu werden? :(
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12.01.2013 19:40 Uhr von IrgendeinUser
 
+2 | -3
 
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"da man nicht mehr sagen kann, dass wir es essen, um zu überleben"
Genau das ist es. Und deswegen empfinde ich unsere Massentierhaltung als Sadismus.
Und Massentierhaltung macht nunmal 98% unseres Fleisches aus.
Bei dem üblichen Fleischkonsum geht es nicht um richtige Ernährung oder Überleben.

Wenn in der Mongolei die Leute sich Rinderfarmen halten müssen, weil es kein Ackerland gibt, dann gerne.
Aber wozu muss der deutsche Michel sich 80kg im Jahr reinhauen, nur um seine Konsumgier zu stillen?
Konsumgier auf Kosten des Leids.

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