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Überraschende Wende beim vor Hiddensee gefundenen Schiffswrack (Update)

Im vergangenen Sommer entdeckten Taucher vor der Insel Hiddensee ein Schiffswrack, das man für den 1861 gesunkenen Frachter "Großfürst Constantin" hielt. Doch jetzt nahm die Geschichte eine überraschende Wende.

Wie der Landesverband für Unterwasserarchäologie Mecklenburg-Vorpommern jetzt erklärte, handelt es sich nicht um das vermutete Schiff. Denn an Bord des gesunkenen Schiffs wurde eine Gleichstromlichtmaschine gefunden, welche allerdings erst in den 1920er Jahren hergestellt wurden.

Auch konnte durch Laboruntersuchungen belegt werden, dass das beim Schiff verwendete Holz erst nach 1904 geschlagen wurde. Damit bleibt die wahre Identität des Schiffes weiter im Dunkeln.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Wende, Schiffswrack, Hiddensee
Quelle: regionales.t-online.de

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