12.01.13 11:39 Uhr
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Versteckte Kameras am Arbeitsplatz werden bald verboten

Aus Datenschutzgründen dürfen Arbeitnehmer bald nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz per Kamera überwacht werden. Darauf einigten sich die Regierungsparteien CDU, CSU und FDP.

Die Neuregelungen sollen schon Ende Januar im Bundestag verabschiedet werden. "Eine verdeckte Bespitzelung von Beschäftigten darf es in diesem Land nicht mehr geben", äußerte der CSU-Bundestagsabgeordnete Michael Frieser.

Im Gegenzug sollen allerdings die offenen Videoüberwachungen ausgeweitet werden.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundestag, Arbeitsplatz, Arbeitnehmer, Videoüberwachung
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2013 11:52 Uhr von Tauphi
 
+3 | -2
 
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Find ich prinzipiell gut und richtig.

Kann mir aber vorstellen, dass die bisherigen Kameras einfach nicht mehr versteckt aufgestellt werden und die zukünftigen Arbeitnehmer schriftlich bestätigen müssen, dass sie das Filmen erlauben und sie andernfalls den Job nicht kriegen
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12.01.2013 13:19 Uhr von joseph1
 
+6 | -0
 
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mist hab mich schon daran gewöhnt jedem morgen meinem chef den finger zu zeigen:):)
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12.01.2013 13:23 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+0 | -1
 
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Oft sind die Kameras öffentlich hinter der Ladentheke aufgehängt und auf die Kunden gerichtet.
Ich als Kunde möchte auch nicht unbedingt gefilmt werden.
Und wer sagt, dass eine Kamera nicht 2 Sensoren hat und einer dann doch auf Mitarbeiter gerichtet ist.

Sollen sie lieber alle Kameras in den Läden verbieten.
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12.01.2013 14:12 Uhr von Blood_raven989
 
+2 | -0
 
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Ist doch geheuchelt ..... wie alles von unserer Regierung.

Die öffentliche Überwachung erhöhen aber es bei Arbeitgebern verbieten.

Versteht mich nicht falsch ich bin gegen den Überwachungswahnsinn. In beiden Fällen.
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12.01.2013 14:31 Uhr von lieberBiber
 
+0 | -1
 
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Was ist denn das für eine News? Grundsätzlich ist das versteckte Filmen schon heute nicht erlaubt. Filmt man seine Arbeitnehmer ohne besonderen Grund (z.B. Diebstahl in der Belegschaft), ist das Material schlichtweg unrechtmäßig erworben und darf nicht verwendet werden. Vor Gericht hätte es damit keine Relevanz, auch wenn ein Fehlverhaltes des Arbeitnehmers gefilmt worden wäre.

Hat man wie "3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR" ein Problem damit gefilmt zu werden, so sollte man besagte Läden meiden, ganz einfach.

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