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Die Rallye Dakar fordert in diesem Jahr schon ihr drittes Todesopfer

Der Motorrad-Fahrer Thomas Bourgin aus Frankreich hatte auf dem Weg zur siebten Prüfung in Calama/Chile einen schweren Unfall. Der 25-Jährige stieß mit einem Polizeiauto zusammen, welches auf der falschen Straßenseite fuhr.

Der Franzose starb noch an der Unfallstelle aufgrund der schweren Blessuren. Er nahm zum ersten Mal an diesem Event teil.

"Das Medizinteam konnte nur noch den Tod feststellen", hieß es in einer Stellungnahme auf der offiziellen Homepage der Rallye.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Motorsport, Chile, Todesopfer, Rallye Dakar
Quelle: sport.t-online.de
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