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Leverkusen: Stadtbekannte Großfamilie belagert nach tödlichem Unfall Klinikum

Das Leverkusener Klinikum ist nach einem tödlichen Unfall auf der Autobahn 3 durch Angehörige einer stadtbekannten Großfamilie belagert worden. Der Klinikleiter sagte dazu: "Auch wenn alles friedlich war, für unsere Patienten ist das beklemmend."

Bei dem Unfall wurde ein 38 Jahre alter Mann, nachdem er mit seinem Fahrzeug ohne Fremdbeteiligung von der Fahrbahn abkam, aus seinem Auto geschleudert. Er verstarb wenig später in dem Krankenhaus, woraufhin die Angehörigen vor der Klinik auf die Freigabe der Leiche warteten.

Die Freigabe wurde am vergangenen Dienstag erteilt. Anschließend fand sich nach einigen Telefonaten ein Bestatter aus dem Raum Kerpen um den Leichnam zu transportieren. Ein Eingreifen der Polizei war nicht von Nöten.


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WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Familie, Klinik, Leverkusen
Quelle: www.ksta.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2013 13:54 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+21 | -1
 
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Rubrik "Freizeit / Veranstaltungen" find ich ja ne geile Wahl... :-)

Na, mir soll´s recht sein.
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11.01.2013 14:07 Uhr von FritzFold
 
+34 | -1
 
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Kein Wunder das ein Bestatter aus Kerpen kommen musste, niemand hier in Lev würde auch nur einen Finger für die bewegen.
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11.01.2013 15:51 Uhr von psycoman
 
+14 | -1
 
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Zum Abholen der Leiche, oder um sich darum zu kümmern, muss ja nich tgleich die ganze Familie auflaufen. Da sollten Eltern ausreichend sein.
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11.01.2013 16:29 Uhr von Fussisch
 
+13 | -2
 
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Was für eine Kultur?
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15.01.2013 16:14 Uhr von Meat
 
+0 | -4
 
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Besser als bei den Deutschen, wo am Ende nicht einmal einer kommt, heuchlerisches Pack. Das haben haben die "Bereicherer" uns allemal voraus.
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15.01.2013 20:25 Uhr von neminem
 
+0 | -0
 
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@trara
Auch gläubige Muslime dürfen und müssen sogar in Deutschland aufgeschnitten werden, wenn ein z.B. Verbrechen vermutet wird ;-)

Hmm aber gilt nicht auch, dass ein Versammeln von mehr als 30 Personen angemeldet werden muss?

Wie dem auch sei, da kann man nur froh sein, dass der eines "natürlichen" Todes gestorben ist....

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