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Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt gibt Arbeitnehmern Schuld an Burn-outs

Der Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat mit der Ansicht für Empörung gesorgt, dass Arbeitnehmer selbst an Burn-outs Schuld seien.

Die Ursachen dafür lägen im Privatleben und nicht in einer Überforderung durch den Beruf, so Hundt.

Im Internet reagiert man entrüstet über diese Meinung, ein User schreibt: "Typen wie er gehören in ein geregeltes Arbeitsleben, mit unterbezahlter, körperlich schwerer Arbeit! Dann würde dieser Lobbyist sicher schon bald andere Töne anschlagen!".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schuld, Burnout, Dieter Hundt, Arbeitgeberpräsident
Quelle: www.focus.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2013 12:57 Uhr von Joker01
 
+28 | -1
 
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er vertritt halt nur die Interessen seiner Brötchengeber, was anderes hätte ich von dieser Lobby-Hure auch nicht erwartet.
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11.01.2013 13:04 Uhr von sicness66
 
+10 | -1
 
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Kann mich dem Zitat in der News nur anschließen.
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11.01.2013 14:26 Uhr von xjv8
 
+11 | -1
 
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Was nimmt der denn für Pillen? Möchte ich auch haben, man sieht die Welt danach rosa.
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11.01.2013 14:52 Uhr von nrtm
 
+3 | -1
 
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was ein vollidiot
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11.01.2013 15:59 Uhr von fraro
 
+7 | -1
 
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Habe von dem noch nicht einen Satz gehört, bei dem ich ihm Recht geben musste.
So ein verquerer Typ ist das absolute Ebenbild des Rösler. Die wissen gar nicht, dass man vom Labern nicht satt wird und ausserhalb der Zivilisation Geld allein einen Dreck wert ist.

Ich könnte mich so aufregen, aber immerhin hat er den passenden Namen (Entschuldigung, liebe Hunde;-)
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11.01.2013 17:18 Uhr von real.stro
 
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Cave Canem!

Ciao
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12.01.2013 12:39 Uhr von Atatuerke
 
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@ Fred.M
warum nimmst du hier einen Nicknamen an?

Schreibe doch gleich das dein Name Dieter Hundt ist.
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14.01.2013 17:59 Uhr von carpet1
 
+3 | -1
 
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Schleyer hat damals auch so dahergeredet.....

Damit will ich nicht schönreden, was die RAF damals abgezogen hat, aber wer so provozierend daherredet, bewegt sich auf dünnem Eis und erzeugt unsägliche Wut. Wenn sich diese dazu noch organisiert kommt dann so etwas wie die RAF dabei raus.

[ nachträglich editiert von carpet1 ]
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14.01.2013 18:09 Uhr von carpet1
 
+4 | -0
 
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Fred M quatscht Bullshit.
Sicherlich ist die körperliche Arbeit angenehmer und sicherer geworden. Was sich aber definitiv zum negativen geändert hat ist der Verkaufsdruck und die allgegenwärtige betriebsbedingte Kündigung im Nacken. Bis in den späten 80er hatte man einen Job und konnte davon ausgehen, das man die Raten für das Haus in den nächsten Jahren weiterhin bezahlen kann. Heute muss man "Zahlen machen". Das a und o der ganzen neuen BWLer, die Deutschland mit China konkurrieren lassen wollen. Früher hatte man seinen Betrieb auf kompromisslose Qualität getrimmt. Heute?
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14.01.2013 20:04 Uhr von deus.ex.machina
 
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der Präsident vom Geiselgeberverband behauptet,die Sklaven seien selbst schuld an der Sklaverei. Wer die Ironie findet...
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20.01.2013 08:45 Uhr von Borgir
 
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Moment mal: Er hat doch prinzipiell nicht ganz unrecht. Wenn die Arbeitnehmer sich das alles gefallen lassen, sich nicht wehren und sich kaputt machen lassen sind sie selbst schuld. An der Aussage ist was wahres dran. ICh erlebe das täglich in der Pflege. Trotz Unterbesetzungen läuft der Alltag in der Klinik weiter. Und das, weil sich die Wenigen die da sind den Allerwertesten aufreißen weil das Druckmittel "es geht doch um den Patienten" immer zieht. Die Leute kommen krank oder halbkrank arbeiten. Eine lobenswerte Einstellung, aber sie wird dafür sorgen, dass sich die personalle Situation noch weiter verschärft und die Leute die sich den Hintern wundarbeiten irgendwann fertig sind. Dass die Urachen im Privatleben lägen ist natürlich schwachsinnig, aber an der "selbst schuld" -Unterstellung ist schon ein Funken Wahrheit dran.
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20.01.2013 08:48 Uhr von Borgir
 
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@Carpet1

Ich will auch nichts schönreden. Aber vielleicht braucht es mal wieder eine Art RAF um gewisse Menschen, nicht nur Herrn Hundt, auf den Boden der Tatsachen zu holen.
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03.04.2013 13:30 Uhr von grandmasterchef
 
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Vllt geht das Privatleben vor die Hundte(höhö) wegen der Arbeit? Mit wenig Freizeit sowie wenig Geld, kann man sich selber und anderen, schnell auf dem Wecker gehen...

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