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Vergewaltigungsvorwurf an Klaus Kinski: Nastassja Kinski nennt Schwester "Heldin"

Pola Kinski, die älteste Tochter des verstorbenen Schauspielers Klaus Kinski hat schwere Vorwürfe gegenüber ihrem Vater erhoben: Dieser habe sie von ihrem fünften Lebensjahr an sexuell missbraucht (ShortNews berichtete).

Rückendeckung bekommt sie nun von ihrer Halbschwester Nastassja Kinski, die Pola als "Heldin" bezeichnet, weil sie sich nun über die Übergriffe äußert.

"Auch Väter tun grauenvolle Dinge", so die 51-Jährige und setzte hinzu, sie habe lange geweint, als sie Polas Buch über die Vergewaltigungen gelesen habe: "Ich bin zutiefst erschüttert".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Vergewaltigungsvorwurf, Klaus Kinski, Nastassja Kinski, Pola Kinski
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2013 11:24 Uhr von Katzee
 
+22 | -5
 
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Sie hat erst durch das Buch von den Vorwürfen ihrer Halb-Schwester erfahren? Ja, das macht die ganze Sache viel glaubwürdiger.
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11.01.2013 11:26 Uhr von tante_mathilda
 
+11 | -3
 
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und jetzt reden sich alle ihr leid bei "bild" und "stern" von der seele... ich weiß ja nicht.
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11.01.2013 11:59 Uhr von sickboy_mhco
 
+5 | -9
 
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über tote spricht man nicht schlecht, hätte sie doch früher machen sollen als ihr vater noch lebte
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11.01.2013 12:32 Uhr von Iceman_der_Erste
 
+3 | -5
 
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Auch mal wieder schlagzeilen gemacht , toll
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11.01.2013 12:52 Uhr von Betty71
 
+4 | -5
 
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Tja,man weiht erst die Bild und dann die Schwester ein,macht Sinn,vor allen Dingen wenn das ganze nur der Promotion des eigenen Buches dienen soll.
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11.01.2013 13:40 Uhr von EvilMoe523
 
+4 | -7
 
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Egal was Klaus Kinski für ein Schwein war und wie viel Wahrheitsgehalt darin steckt...

Damit ca. 20 Jahre nach seinem Tod rauszurücken und gleich in Romanform nieder zu machen, mit vielen möglichen Ausschmückungen und Zudichtungen, die Niemand mehr nachvollziehen kann - macht sie für mich eher zu einer Schlange die offenbar Kohle und Rampenlicht braucht, aber zu keiner Heldin.
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11.01.2013 16:59 Uhr von cyp
 
+2 | -4
 
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zufälligerweise kommt sie jetzt 21 Jahre nach seinem Tod mit den Einzelheiten über die angeblichen Vergewaltigungen durch und zufälligerweise genau dann wenn es auch darum geht ihr neues Buch zu promoten.

Das ist doch die gleiche Medienprostitution die sie alle hinter sich haben. Keiner beschwert sich (weil in dem Fall ja tot) und ein paar Bücher mehr können verkauft werden. Win Win Situation.
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11.01.2013 16:59 Uhr von FrlAlyss
 
+3 | -1
 
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katzee das steht doch nirgendwo, oder? sondern nur, dass sie beim lesen weinen musste.

im übrigen kamen diese vorwürfe schon in früheren jahren auf. und andeutungen, dass da sowas lief gab es schon oft in früheren jahren.
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12.01.2013 03:48 Uhr von Route81
 
+1 | -1
 
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komisch, dass diese story in den medien niemand anzweifelt! selbst wenn es so gewesen sein sollte, finde ich das zum kotzen! nach so vielen jahren, über einen toten ein buch schreiben und damit geld machen ist schon ein ding... wahrscheinlich ist das erbe der PÖSEN vaters aufgebraucht und jetzt kommt sie mit so einem buch, weil sie geld braucht und nix arbeiten will!

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