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USA: Waffenlobby droht Barack Obama mit Bürgerkrieg bei Gesetzesverschärfung

US-Präsident Barack Obama will nach dem Amoklauf an einer Grundschule in Newtown das Waffengesetz verschärfen, muss aber dabei mit hartem Gegenwind der Waffenlobby rechnen.

Die einflussreiche NRA hat dem Präsidenten sogar schon mit Bürgerkrieg gedroht, falls er das Recht auf Waffen einschränken werde.

"Um die vor uns liegenden Bedrohungen zu meistern, müssen Sie und ich für den bedingungslosen Sieg kämpfen und den politischen Willen jener brechen, die einen Krieg gegen den zweiten Verfassungszusatz führen", so NRA-Vize Wayne LaPierre.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Bürgerkrieg, Waffengesetz, Waffenlobby
Quelle: www.spiegel.de

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83 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2013 11:17 Uhr von derSchmu2.0
 
+19 | -34
 
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11.01.2013 11:37 Uhr von stitch
 
+53 | -15
 
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@meine Vorposter:

Schum: Du machst deinem Namen alle Ehre! Mehr sag ich zu deinem Kommentar nicht...

Ghost-Rider: Was ist das denn für ein menschenverachtendes Gewäsch? Glaubst du im Ernst, daß in den USA 27 Menschen -davon 20 Kinder- erschossen werden um eine Änderung der Waffengesetze durchzusetzen?
Und glaubst du wirklich, du kannst dich in Eltern versetzen, die ihr siebenjähriges Kind ohne Vorwarnung durch einen Massenmord verloren haben? Mr. Parker hat noch zwei andere Kinder für die er da sein muss. Er kann sich also schlecht hinsetzen und sich wochen- und monatelang seiner Trauer hingeben.
Ich finde diese an den Haaren herbeigezogene Verschwörungstheorie genauso widerlich wie die Forderung der NRA nach mehr Waffen! Außerdem ist doch klar aus welcher Ecke das lanciert worden ist, oder?
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11.01.2013 11:39 Uhr von Katzee
 
+74 | -3
 
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Ein Industriezweig droht dem Präsidenten mit Bürgerkrieg. Das sagt doch schon alles darüber, wie die Wirtschaft die Politik dominiert. Sehr viel schwächer ist der Einfluß der Wirtschaft auf unsere Politik auch nicht - nur etwas subtiler. Ein gefährlicher Zustand.
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11.01.2013 11:42 Uhr von Akinci.emre
 
+16 | -24
 
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Nicht Waffen bringen Menschen um , sondern Menschen bringen Menschen um. Zitat DMX
Die solten versuchen lieber die leute besser zu schulen und ein klein wenig dürfte das Waffernerwerb schon verschärft werden. Nur wer ein Waffenschein ( Saubereführung ) hat solte es auch eins bekommen.
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11.01.2013 11:42 Uhr von dieterzi
 
+20 | -2
 
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@ghostrider. Und wer sagt uns nun, dass es sich hier "garantiert" nicht um ein propaganda Video der Waffengeilen Gegenseite handelt. Bei Youtube kann ich letztendlich jeden Scheiß einstellen und behaupten es sei die Wahrheit. Tatsache aber ist, das es in Amiland irrsinnig viele Waffen (mitunter Kriegswaffen) in privater Hand gibt. Die dann auch immer wieder mal gegen Menschen eingesetzt werden. Und das ist dann auch nicht mehr zu rechtfertigen. Die Zeiten in denen sich die Amis gegen Viehdiebe und sonst. vermeintliche Gefahren mit Waffengewalt wehren mussten sind dann doch vorbei. Jeder der heute sowas befürwortet sollte sich mal Gedanken über seine offensichtlich vorhandenen Minderwertigkeitskomplexe machen. Bewiesen ist, dort wo wenige oder keine Waffen sind wird selten jemand erschossen...
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11.01.2013 11:44 Uhr von guitar.gangster
 
+20 | -6
 
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Schon alleine die Tatsache, dass die Waffenspinner dazu in der Lage sind wie eine Armee bewaffnet mit Bürgerkrieg zu drohen, verdeutlicht doch schon, dass das so nicht weitergehen kann. Ich sage ja nicht, dass man Waffen komplett abschaffen soll und den Amis auch nicht ihren geliebten Zusatzartikel vermiesen, aber kein Mensch braucht zuhause Sturmgewehre und vollautomatische Waffen. Wer Maschinengewehre abfeuern will, der soll das auf extra Arealen machen, auf denen die Waffen weggeschlossen und unter Beobachtung sind. Für die Verteidigung des Heims reichen Faustfeuerwaffen und Jagdgewehre. Soweit meine bescheidene Meinung. Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit!
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11.01.2013 11:48 Uhr von JustMe27
 
+12 | -2
 
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Advance the Flag of Dixie, hoorah, hoorah... Idioten.
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11.01.2013 11:50 Uhr von Mario78
 
+11 | -11
 
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"Glaubst du im Ernst, daß in den USA 27 Menschen -davon 20 Kinder- erschossen werden um eine Änderung der Waffengesetze durchzusetzen?"

Nein auf keinen Fall,dass würde man selbst nie tun, man geht aber bei der Frage immer nur von sich selber aus.

Die würden das aber auf alle Fälle tun, wenn es um eine Agenda der Regierung geht!
Oder haben die Probleme damit Millionen anderer Menschen sammt Kinder in anderen Ländern regelrecht abzuschlachten und zu verseuchen(z.B. im Irak mit Uranmunition)?
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11.01.2013 12:02 Uhr von fuxxa
 
+3 | -1
 
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Da eh fast jeder Ami ne Waffe im Besitz hat bringt ein Verbot recht wenig. Ne Waffe ist kein Handy oder Fernseher, was man in 3 Jahren wieder wegen Defekt entsorgt. Ne Waffe hält bei guter Pflege paar Jahrzente und länger. Damit können die Urenkel der Täter noch Amokläufe durchführen
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11.01.2013 12:06 Uhr von stitch
 
+2 | -5
 
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Mario:
Was hat der Einsatz von Uranmunition in einer kriegerischen Auseinandersetzung mit dem Amoklauf an einer Grundschule zu tun? Und welcher wie auch imer demokratische Staat könnte sich das erlauben was du hier gerade behauptet hast? Selbst wenn sie es in Erwägung ziehen würden (was ich stark bezweifle), dann wäre es immer noch nahezu unmöglich, das unbemerkt umzusetzen.
Und wie begründest du deine Behauptung, daß die USA auf alle Fälle an einer amerikanischen Grundschule 27 Menschen erschiessen würde um eine Agenda der Regierung umzusetzen?
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11.01.2013 12:08 Uhr von V3ritas
 
+6 | -1
 
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"Aber wenn eine lange Reihe von Mißbräuchen und Übergriffen, die stets das gleiche Ziel verfolgen, die Absicht erkennen läßt, sich absolutem Despotismus zu unterwerfen, so ist es ihr Recht und ihre Pflicht, eine solche Regierung zu beseitigen und neue Wächter für ihre künftige Sicherheit zu bestellen."

http://chnm.gmu.edu/...

Und das möchte ich mal sehen, wie die Bürger das im Ernstfall durchsetzen wollen, wenn ihnen nach den Sturmgewehren, generell das Recht auf eine Waffe abgesprochen wird.

Es geht nicht nur darum, das der Hillbilly im Süden mit seinem Sturmgewehr auf der Terasse sitzen kann,aber das ist für uns einfach schwer zu verstehen, weil wir grundsätzlich kein positives an Waffen erkennen können. Wir sind ohne Waffen aufgewachsen und können daher nicht verstehen, wieso die unbedingt darauf bestehen.

[ nachträglich editiert von V3ritas ]
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11.01.2013 12:11 Uhr von V3ritas
 
+1 | -1
 
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Bah sorry für die Fehler, ich hab versehentlich zu früh den Edit abgeschickt. -.-
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11.01.2013 12:17 Uhr von gugge01
 
+4 | -2
 
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Lassen wir doch mal einen bekannten Schriftsteller zu Wort kommen:

Wir Bürgermeister und Senat,
Wir haben folgendes Mandat
Stadtväterlichst an alle Klassen
Der treuen Bürgerschaft erlassen.

Ausländer, Fremde, sind es meist,
Die unter uns gesät den Geist
Der Rebellion. Dergleichen Sünder,
Gottlob! sind selten Landeskinder.

Auch Gottesleugner sind es meist;
Wer sich von seinem Gotte reißt,
Wird endlich auch abtrünnig werden
Von seinen irdischen Behörden.

Der Obrigkeit gehorchen, ist
Die erste Pflicht für Jud und Christ.
Es schließe jeder seine Bude
Sobald es dunkelt, Christ und Jude.

Wo ihrer drei beisammen stehn,
Da soll man auseinander gehn.
Des Nachts soll niemand auf den Gassen
Sich ohne Leuchte sehen lassen.

Es liefre seine Waffen aus
Ein jeder in dem Gildenhaus;
Auch Munition von jeder Sorte
Wird deponiert am selben Orte.

Wer auf der Straße räsoniert,
Wird unverzüglich füsiliert;
Das Räsonieren durch Gebärden
Soll gleichfalls hart bestrafet werden.

Vertrauet Eurem Magistrat,
Der fromm und liebend schützt den Staat
Durch huldreich hochwohlweises Walten;
Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.

Autor: Heinrich Heine
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11.01.2013 12:28 Uhr von mayan999
 
+3 | -5
 
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nicht alles ist wirklich so wie es nach aussen hin dargestellt wird.

obama weiß genau was er tut (eigentlich macht er nur das was jetzt an der reihe ist)

- das die neuen gesetze sehr viel -schon vorhandene- antipathien intensivieren werden, ist sicherlich jedem bewusst, der sich ein bisschen mit den usa und deren geschichte auskennt. und das ist auch der plan. es ist ein rein ideologischer konflikt, der nun verschärft wird, um gründe zu haben, noch schärfer gegen die eigene bevölkerung vorgehen zu können. das thema "schusswaffen" generell eignet sich hier besonders gut. egal welches land es betrifft, sobald die daumenschrauben angezogen werden, wird dies konsequenzen nach sich ziehen, die alles andere als rosige aussichten bieten.

es zeigen sich schon seit längerem gewisse tendenzen, die die anfänge eines neuen bürgerkrieges andeuten. und wir scheinen -zumindest- jetzt an einem punkt angekommen sein, wo viele ventile geschaffen werden müssten, damit die situation im land nicht ausartet.

ein komplettes sturmgewehrverbot ist der falsche weg.

das ist ungefähr so, wie wenn ein weißer mit einem umhängeschild nackt durch jamaika läuft, auf dem draufsteht, "ihr alle seid zu dumm um mit euren waffen umzugehen, gebt mir eure waffen, oder..."

das gleiche gilt für die provokationen, die an islamisten/moslems gerichtet sind.- selbst wenn die argumentation einigermaßen schlüssig ist, so ist dennoch das konfliktpotential von viel wesentlicherer bedeutung.

wie wollen die überhaupt die ganzen waffen einsammeln ? DAS IST VERRÜCKT, dauert sicherlich jahre und wird für viele tragödien sorgen.

BIG BROTHER macht ernst.

Oliver Stone: Obama is a Wolf in Sheep´s Clothing [HD]
http://www.youtube.com/...

Ben Swann EATS Piers Morgan - Crime Stats Reality Check!
http://www.youtube.com/...

http://www.dailymail.co.uk/...

Jesse Ventura Pwned Piers Morgan in Gun Control Debate Live on CNN
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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11.01.2013 12:29 Uhr von Iceman_der_Erste
 
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Ich weiß ja nicht ob hier nur verblödete Bild leser rumlaufen,Aber die wollen die Verfassung der Vereinigten Staaten änder, einfach mal so.

Ich möchte euch Experten mal hören wenn unsere Regierung einfach mal so ohner Rechtsgrundlage das Grundgesetz ändern würde.

Das es immer wieder Menschen gibt die mit Waffen ( Pistolen Gewehren usw. ) Mensche umbringen wird durch ein Verbot nicht beseitigt.
Wenn aber wie bei uns mehr Menschen durch Autos sterben als mit Waffen, warum werden das nicht Autos verboten ?
und kommt mir nicht mit dem Argument das man das nicht Vergleichen kann. Waffen sind Werkzeuge, die zugegeben nur zum verletzten gebaut worden sind, Aber werkzeuge werden von Menschen bedient. Solange es in unserer Geselschaftsvorm nichts ändert wird es immer Menschen geben die sich mit was auch immer einen vorteil verschaffen werden. zumal auch das Gesetzt zeitweise als Waffe eingesetzt wird.
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11.01.2013 12:57 Uhr von fuDDel@
 
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Iceman_der_Erste bzgl. unseres Grundgesetz war zynisch gemeint oder? Hast Du Dir die Gesetzesänderungen der letzten Jahre unter der Hand von Frau Merkel mal genau angeschaut?

Ob man das Grundgesetz ändert oder einfach ignoriert ist doch einerlei....
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11.01.2013 13:04 Uhr von Iceman_der_Erste
 
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Ich bedanke mich recht herzlich bei den Minus gebern, sie zeigen mir recht deutlich, das Ich mit den Verblödeten Bildlesern nicht sehr weit daneben lag.

Hallo, geht es noch ?

Die änderen die Grundlage auf der das Gesetzt beruht und Ihr findet das normal ?

Sorry steckt eure Köpfe wieder in den Sand, wir normalen werden das für euch schon machen.
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11.01.2013 13:07 Uhr von Iceman_der_Erste
 
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@fuDDel@

Nein, das war nicht zynisch gemeint und ich bin mit den änderungen auch nicht einverstanden.

Ironie on"Aber leider darf Ich ja nicht mit einem Löffelbewafnet ins Kanzlerant rennen und Amoklaufen."Ironie off

zumal wichtige Änderungen immer vor oder wärend größeren Events stattfinden zb. EM oder WM.

"Ob man das Grundgesetz ändert oder einfach ignoriert ist doch einerlei.... "

Genau das ist nicht einerlei, den darauf beruht unser alles Gesetzt und das Recht auf freie entfaltung meiner Persönlichkeit.

[ nachträglich editiert von Iceman_der_Erste ]
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11.01.2013 13:15 Uhr von Suffkopp
 
+12 | -4
 
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@Iceman_der_erste - "Ich bedanke mich recht herzlich bei den Minus gebern, sie zeigen mir recht deutlich, das Ich mit den Verblödeten Bildlesern nicht sehr weit daneben lag."

Falsch. Von mir hast Du gerade wegen dieser blödsinnigen Pauschalisierung (BILD-Leser = verblödet") ein Minus bekommen. Weil diese Pauschalisierungen regen mich nur noch auf, egal wie sie lauten. Sagt ja auch keiner "Jeder der (der_Erste) im Nick trägt leidet unter Größenwahn"
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11.01.2013 13:25 Uhr von Iceman_der_Erste
 
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@ Suffkopp

Na dann hast du ja das minus schon verdient.

Lesen verstehen und dann schreiben.....

Zitat Ich:
"
Ich weiß ja nicht ob hier nur verblödete Bild leser rumlaufen,Aber die wollen die Verfassung der Vereinigten Staaten änder, einfach mal so."

Ich habe in anbetracht der ganzen Posts vor meinem nur die Frage gestellt ob hier nur, ich wiederhole "Ich weiß ja nicht ob hier nur verblödete Bild leser rumlaufen"

Wes du über mich schreibst geht mir gelinde gesagt am ..... vorbei. Ich schreib ja auch nicht das du dem Alkohol verfallen bist nur weil dein Nick das andeutet. Ich habe meinen Nich nur so und nicht anders gewählt weil es einen "Iceman" schon gab und Ich diesen Nick schon zu Telenet zeiten hatte.

[ nachträglich editiert von Iceman_der_Erste ]
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11.01.2013 13:43 Uhr von Thallian
 
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Man kann ja von mir aus über Waffengesetze und Schusswaffenbesitz diskutieren, das ist in den USA eben kulturell bedingt - woran ich festmache, dass in deren Mentalität etwas nicht stimmt (und worum es soweit ich das mitbekommen habe - ohne Gewähr - auch in der Gesetzesänderung geht) sind die Sturmgewehre. Eine Flinte und Handfeuerwaffe zum Jagen: von mir aus. Zum Selbstschutz: Bin ich dagegen aber darüber kann man von mir aus auch noch diskutieren. Aber wozu zum Geier braucht irgendwer außerhalb des Militärs ein Sturmgewehr? Mir fällt beim besten Willen wirklich kein halbwegs vernünftiger oder sozialverträglicher Grund ein, warum eine Privatperson eine explizite Kriegswaffe besitzen sollte.
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11.01.2013 13:59 Uhr von Hidden92
 
+3 | -3
 
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Ist doch DIE Lösung.
Die ganzen Waffennarren gehen auf die Barrikanden und lassen sich vom Militär nidermetzeln, und am Ende hat man erstens das Gesetz durchgesetzt und zweitens auch noch den Großteil der Waffennarren ausgerottet die sich darüber beschweren.

[ nachträglich editiert von Hidden92 ]
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11.01.2013 14:12 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -2
 
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1. ein entwaffnetes Volk läßt sich leichter regieren und man kann schön Fotze spielen mit ihm (siehe Europa)
2 falls einer glaubt das die Entwaffnung aus Menschenliebe angestrebt wird der irrt sich (man schaue einfach mal auf die Kriege die geführt werden, deren unglaubwürdigen Gründen, die Lügen und Propaganda für Rechtfertigung und die Opferzahlen wo kein Schwein nach kräht-> man geht für Macht und Geld über Millionen Leichen)

Fazit: Man hat einfach Schiß vor einem bewaffnetem Volk wenn man vorhat die Daumenschrauben anzuziehn.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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11.01.2013 14:13 Uhr von Iceman_der_Erste
 
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@ Thallian

" Aber wozu zum Geier braucht irgendwer außerhalb des Militärs ein Sturmgewehr? "
Wozu braucht überhaupt ein Mensch eine Waffe ?

"Mir fällt beim besten Willen wirklich kein halbwegs vernünftiger oder sozialverträglicher Grund ein, warum eine Privatperson eine explizite Kriegswaffe besitzen sollte."
Alleinen schon deshalb weil es erlaubt ist.

Sorry , aber verabschiedet euch doch mal von euren Moralvorstellungen, darum geht es nicht. Ich bin auch kein befürworter der Waffenlobby. Aber es geht doch alleine darum das Obama nur die " zurech " große Endrüstung ausnutzt um ein Grundgesetz nach seinen vorstellungen zu Ändern, nicht mehr und nicht wenigen.

Das ist ungefähr so als wenn die Merkel sich jetzt vors Palament stellt und sagt " Durch den Strassenverkehr erden zu viele Menschen verletzt oder getötet. Jetzt darf auf Autobahnen nur noch 80 Km/h Bundesweit gefahren werden und in den Städten werden keine Autos mehr geduldet."
Was gäbe das für einen aufschrei bei der Autolobby ??
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11.01.2013 14:24 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
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stitch, schade, dass du und einige andere Minusgeber nicht genauer auf meinen Kommentar eingeht.
Ich habe damit versucht lediglich auf eine Möglichkeit gedeutet, Anliegen durchzubringen, die getrost von Oben ignoriert werden, egal, welche Möglichkeit man benutzt. Wie oft hört man denn schon, dass sich einige die RAF wieder wünschen. Natürlich muss es nicht auf eine derart radikale Weise geschehen, aber im Ansatz ist die Überlegung nachvollziehbar.
In meinem letzten Satz habe ich dann diese Überlegung, auf die USA bezogen, allerdings wieder entschärft, da es dabei doch um die Forderung geht, die auf eine übertriebene Bewaffnung der Amerikaner hindeutet.
Generell bin ich gegen eine derartige Handhabung, was Schusswaffen angeht. Sowas gehört nicht in jeden privaten Haushalt...das Misstrauen über den Bewaffneten Nachbarn dürfte (zumindest hierzulande) doch größer sein, als die Angst überfallen zu werden...

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