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Google: EU will Änderungen bei Suchergebnissen erzwingen

Google ist bei einem Wettbewerbsverfahren in den USA noch einmal mit einem bauen Auge davon gekommen. Jetzt machen die EU-Kartellwächter dem Internet-Riesen ordentlich Druck.

Joaquin Almunia, EU-Wettbewerbskommissar, hat bereits bekannt gegeben, dass er Google nicht so leicht wie seine US-Kollegen davon kommen lassen wird.

Der Vorwurf ist, dass Google mit der Platzierung der Links zu eigenen Angeboten den Internet-Verkehr umleitet.


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WebReporter: misfits94
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Wettbewerb, EU-Kommissar, Suchergebnis, Kartellrecht
Quelle: derstandard.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2013 10:28 Uhr von think_twice
 
+22 | -0
 
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tja dann sollte man aber auch konsequent jegliche Form von gewinnorientierter Geschäftstätigkeit verbieten. (Ironie aus)

Es gibt doch Alternativen zu Google.
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11.01.2013 10:49 Uhr von Shifter
 
+24 | -1
 
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Immer wieder erstaunlich wo man sich so einmischt, ich fand die Browser Urteile bei MS damals schon sehr unangebracht.
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11.01.2013 11:01 Uhr von thabowl
 
+21 | -1
 
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lächerlich wie mitlerweile gegen google vorgegangen wird ...
sollen lieber mal dafür sorgen dass alle Geräte Hersteller sich an standards ohne adapter halten anstelle eine suchmaschienenanbieter dazu zu zwingen in seiner eigenen Suchmaschiene seine eigenen Produkte nicht priorisiert anzeigen zu lassen.
manmanman was war das internet schön als die ganzen deppen es noch für eine Randerscheinung hielten ...
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11.01.2013 13:30 Uhr von GroundHound
 
+5 | -0
 
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Der Vorwurf ist, dass Google mit der Platzierung der Links zu eigenen Angeboten den Internet-Verkehr umleitet.

Na, das sollen die erst mal beweisen.
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11.01.2013 13:52 Uhr von generalviper
 
+4 | -1
 
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Google ist: eine
- eine freie Internetseite im Internet
- erfüllt den Sinn einer Suchmaschine
- es gibt auch andere Suchmaschinen
- niemand wird gezwungen Google zu nutzen
- Google verlangt auch kein Geld für seine Dienste

Mit welcher Begründung soll also nun Google seine EIGENEN Dienste nicht an erster Stelle einer Suchanfrage setzen dürfen? Damit macht dieses PRIVATE Unternehmen seinen Gewinn. Deshalb kann Google seine Dienste kostenlos anbieten.

Das wäre wie wenn man VW im eigenen Autohaus verbieten würde, VW Wagen zu verkaufen, wenn dort nicht auch mindestens Opel Autos verkauft werden.
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11.01.2013 20:13 Uhr von bauernkasten
 
+1 | -0
 
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Was für ein Schwachsinn! Google ist ja keine öffentliche Behörde. Google ist ein wirtschaftlich arbeitendes, börsennotiertes Unternehmen, das Geschäfte macht. Dass Konkurrenten auch nicht noch gefördert werden, ist ja wohl das erste Geschäftsprinzip.
Der EU-Wettbewerbskommissar ist genau so weich in der Birne wie seine KollegInnen, die ohne unsere Zustimmung, in unserem Namen so gerne für die "EU" sprechen, ohne einen Auftrag dafür zu haben. Ich kann mich nicht erinnern, dass ein Herr Joaquin Almunia von uns gewählt wurde.

[ nachträglich editiert von bauernkasten ]
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11.01.2013 20:40 Uhr von RycoDePsyco
 
+0 | -1
 
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@ thabowl
Dein Kommentar ist wohl Blödsinn.

1.) Google ist nicht nur eine Webseite sondern ein Unternehmen.
2.) Und Google verdient damit Geld Webseiten zu Listen.
3.) Wenn Webseiten dadurch im Nachteil stehen weil Google seine eigenen Angebote hochrangig anbietet, ist das unlauterer Wettbewerb.

Und zu deinen Kommentar mit den Adaptern:
Auch das ist eine Bevormundung von Unternehmen, würde aber dienen dem Schutz am Bürger und der Umwelt.
Gleich anzusehen wie Gesetze.

Das könnte Google auch mal gut tun.
Habe aber nichts gegen Google, nutze es ja selber.

mfg
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11.01.2013 21:15 Uhr von bauernkasten
 
+1 | -0
 
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@ RycodePsyco
Dein Punkt 3 stimmt nicht. Einen Wettbewerb der Informationen gibt es, aber keinen unlauteren. Jeder darf behaupten "Mein Eis / Auto / Geschirrspülmittel ist das beste der Welt", weil es objektiv nicht nachzuweisen ist. Genausowenig gibt es die besten / objektivsten / ehrlichsten ... Informationen.
Was sollte Google daher sonst machen, als seine "Ware" dementsprechend zu platzieren.
Die EU-Beschwerde ist ja eigentlich eine Ehrung für Google: die Kretins glauben offensichtlich, dass die Google-Startseite ein Gottesgesetz ist. Sie sollen einfach ihre Startseiten umstellen, und gut is.

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