10.01.13 23:31 Uhr
 1.402
 

Psychische Störungen immer ungenauer definiert - Immer mehr "Kranke"

Neue Diagnosekriterien für psychische Störungen aus der USA stoßen auf starken Widerstand von Experten.

Diese kritisieren, dass eine Vielzahl von Erkrankungen immer ungenauer definiert würden. Damit würden sich leicht gesunde Menschen als psychisch erkrankt diagnostizieren lassen. Vor allem ein Anstieg der Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom-Diagnosen wird dabei erwartet.

Durch die Internationalisierung der Kriterien über die WHO sind Auswirkungen der amerikanischen Kriterien auch in absehbarer Zeit in Deutschland zu erwarten.


WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Störung, WHO, Psyche, Kranke
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niederlande: Sobald man volljährig wird, ist man Organspender
Hohes Krebsrisiko durch verarbeitete Nahrung
Gesundheitsausgaben: Eine Milliarde Euro pro Tag

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.01.2013 01:00 Uhr von bpd_oliver
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Mich würd es ja nicht wundern, wenn die Pharma-Industrie nicht den ein oder anderen "Experten" auf ihrer Gehaltsliste hat. Mehr psychisch Kranke = mehr Medikamente = mehr Geld

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schweiz: Schluchtenschwulis für Rundfunksteuer
Syrien: Lage verschärft sich drastisch, Türkei bombardiert syrische Truppen
Olympia: Deutsche Eishockeymannschaft erreicht das Viertelfinale


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?