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Psychische Störungen immer ungenauer definiert - Immer mehr "Kranke"

Neue Diagnosekriterien für psychische Störungen aus der USA stoßen auf starken Widerstand von Experten.

Diese kritisieren, dass eine Vielzahl von Erkrankungen immer ungenauer definiert würden. Damit würden sich leicht gesunde Menschen als psychisch erkrankt diagnostizieren lassen. Vor allem ein Anstieg der Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom-Diagnosen wird dabei erwartet.

Durch die Internationalisierung der Kriterien über die WHO sind Auswirkungen der amerikanischen Kriterien auch in absehbarer Zeit in Deutschland zu erwarten.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Störung, WHO, Psyche, Kranke
Quelle: www.focus.de

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11.01.2013 01:00 Uhr von bpd_oliver
 
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Mich würd es ja nicht wundern, wenn die Pharma-Industrie nicht den ein oder anderen "Experten" auf ihrer Gehaltsliste hat. Mehr psychisch Kranke = mehr Medikamente = mehr Geld

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