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Aachen: Schlachthof bekommt wegen Betäubungsproblemen Verbot, Rinder zu schlachten

In einem Schlachthof in Eschweiler gab es in der Tötungsbox, dort werden die Tiere fixiert, Probleme.

Man konnte das Bolzenschussgerät nicht mehr genau ansetzen. Das hätte dazu führen können, dass manche Tiere einen zweiten Schuss hätten bekommen müssen.

Da dies ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz bedeutet, wurde den Betreibern des Schlachthofs nun bis auf weiteres untersagt, Rinder zu schlachten. Nun muss die Anlage auf den neusten Stand gebracht werden.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verbot, Aachen, Rind, Schlachthof
Quelle: www.westline.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2013 23:42 Uhr von Katzee
 
+8 | -0
 
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Eine gute Entscheidung. Auch wenn wir die Tiere töten, um ihr Fleisch zu essen, sollten sie nicht unnötig dafür leiden müssen.
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11.01.2013 00:02 Uhr von Knuffle
 
+12 | -2
 
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@tesla2012
Aberglaube hat eben gesetzliche Sonderrechte.
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11.01.2013 01:36 Uhr von shadow#
 
+3 | -4
 
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@ tesla2012
Weil in Deutschland die Tiere auch bei halaler Schlachtung betäubt werden müssen - im Gegesatz zur koscheren Schlachtung...
"Halal" ist damit durch die Einzelschlachtung in "ruhiger" Atmosphäre traurigerweise momentan die tierfreundlichste Schlachtmethode in Deutschland - dein Kalbfleischdöner hat weit weniger gelitten als dein Hack aus dem Supermarkt.
Ok - hätte, wenn das Fleisch dafür tatsächlich aus Deutschland kommen würde...

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