10.01.13 20:13 Uhr
 375
 

Berlin: Schwere Brandstiftung - Katastrophe gerade noch rechtzeitig verhindert

In Berlin-Friedrichshain wurde eine schwere Brandkastrophe gerade noch verhindert. Unbekannte Brandstifter legten in der Marchlewskistraße (Friedrichshain) gleich an zwei Stellen Feuer. Zum einen zündeten sie einen Kinderwagen im Treppenhaus an.

Der brennende Kinderwagen wurde von einer Mieterin aber bemerkt. Ein 42-Jähriger hörte die Hilferufe der Frau und brachte den brennenden Wagen auf die Straße, wo ihn die eintreffende Feuerwehr löschte. Bei der Gelegenheit wurde auch noch eine brennende Holztreppe entdeckt.

Die Mieter warnten sich gegenseitig, alle verließen schnell das Haus. Die Feuerwehr löschte schließlich auch diesen Brand. Der Treppenbrand hätte sehr leicht rasch das ganze Haus auflodern lassen können. Den Bewohnern der oberen Stockwerke wäre dann der Fluchtweg versperrt gewesen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Haus, Feuerwehr, Katastrophe, Brandstiftung
Quelle: www.bz-berlin.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kannibale vor Nürnberg vor Gericht: Kollegin sollte getötet und gegessen werden
USA: Mann fängt 14-Jährige in Freizeitpark auf, die aus Gondel stürzte
USA: Mutter sperrt Kinder in Hitze zur Strafe ins Auto - Beide sterben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.01.2013 20:13 Uhr von no_trespassing
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
Sobald die Täter gefasst sind wegen versuchten Mordes in x Fällen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilen. Brandstifter dürfen nicht mehr die geringste Nachsicht gezeigt bekommen.
Brand zu legen ist heimtückischer Mordversuch.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kannibale vor Nürnberg vor Gericht: Kollegin sollte getötet und gegessen werden
Remake von tschechischer Kultserie "Pan Tau" geplant
USA: Mann fängt 14-Jährige in Freizeitpark auf, die aus Gondel stürzte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?