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Grausam verstümmelte Leichen in Mexiko-Stadt - blutrünstige streundende Hunde Schuld?

Im Cerro de la Estrella, einem Park in Mexiko-Stadt, sind in den letzten zehn Tagen vier grausam verstümmelte Leichen gefunden worden. Eine 26-jährige Mutter und ihr acht Monate altes Baby und ein Teenager-Paar. Alle sind verblutet und angefressen worden.

Weil die Behörden den streunenden Hunden die Schuld geben, durchsuchten rund 100 Polizisten einer Sondereinheit das Gebiet rund um den Park und fingen 25 Streuner ein. Zudem werden nun auch andere Parks der Mega-Metropole durchsucht. Bis dahin rät der Polizeichef der Stadt, die Parks zu meiden.

"Es ist einfach nicht das Verhalten von Straßenhunden, Menschen zu attackieren", zweifelt der Präsident des Straßenhund-Schutzbunds von Mexiko-Stadt, Antemio Maya. Schätzungsweise bis zu drei Millionen streunende Hunde gibt es in der mexikanischen Hauptstadt.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mexiko, Schuld, Verstümmelung, Streuner, Mexiko City
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2013 19:29 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+6 | -2
 
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Da können die ernsthaft 100 Polizisten für abstellen ? ? ?

Die haben aber mal wirklich größere Probleme als ein paar aggressive Straßenhunde...
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10.01.2013 19:35 Uhr von Exilant33
 
+1 | -5
 
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Ich würde glatt Behaupten das dies Opfer der Gangs sind, die dann!, von den Hunden angefressen worden sind! Wie Jesus schon sagte: Die haben andere Probleme!

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