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Costa Concordia: Deutsche Katastrophen-Touristen bezahlten fast mit ihrem Leben

Im Januar letzten Jahres gingen spektakuläre Bilder des sinkenden Kreuzfahrtriesen "Costa Concordia", bei dessen Havarie 32 Menschen ums Leben kamen, um die Welt. Nun zieht das havarierte Kreuzfahrtschiff Schaulustige an.

Fünf Katastrophen-Touristen aus Deutschland, darunter zwei Kinder, hätten dies nun beinahe mit ihrem Leben bezahlt. Mit einem Schlauchboot wollten sie zur "Costa Concordia" fahren. Doch die See war stürmisch, es gab starken Wind und hohe Wellen. Das Schlauchboot drohte zu kentern.

Die italienische Küstenwache konnte die Deutschen zehn Meilen vor Porto Santo Stefano in letzter Minute retten. "Alle waren kalt und nass", so ein Retter. "Sie erlitten keine Verletzungen. Wir sagten ihnen, sie sollten so etwas künftig unterlassen", fügte er hinzu.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsche, Katastrophe, Tourismus, Costa Concordia, Schlauchboot
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2013 17:55 Uhr von Katzee
 
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Gaffer leben nun einmal gefährlich - nicht nur auf der Autbahn sondern auch auf hoher See.
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11.01.2013 02:02 Uhr von ezekiel.earbeard
 
+3 | -0
 
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Das sind die Meldungen wo ich in Versuchung komme meinen Pass in den Aktenvernichter zu stecken um anschließend sagen zu können: "Ich bin nur zu Besuch in Deutschland...!!"

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