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Kritik an türkischstämmiger Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) - zu parteiisch?

Die CDU wirft der baden-württembergischen Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) vor, Türken im Vergleich zu anderen Immigranten zu bevorteilen.

"Bei dem, was Frau Öney tut, dreht sich immer wieder alles um die Türkei", äußerte der CDU-Integrationspolitiker Bernhard Lasotta kritisch.

"Das Ministerium für Integration unterscheidet bei seinen Projekten grundsätzlich nicht nach bestimmten Migrantengruppen. Vielmehr stehen die Maßnahmen regelmäßig allen Migrantinnen und Migranten offen, die entsprechender Unterstützung oder Hilfe bedürfen", konterte Öney.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Kritik, Baden-Württemberg, Bilkay Öney, Integrationsminister
Quelle: www.welt.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2013 17:36 Uhr von johannes1312
 
+27 | -12
 
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Am besten wieder heim schicken.
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10.01.2013 17:45 Uhr von Akinci.emre
 
+6 | -24
 
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10.01.2013 17:48 Uhr von johannes1312
 
+16 | -9
 
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Warum hat sie überhaupt so einen Posten? Gehen uns etwa die Politiker aus?
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10.01.2013 17:55 Uhr von quade34
 
+15 | -8
 
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Ach Akinci, würden Sie die WIE weglassen, wäre es deutsche Sprache.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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10.01.2013 18:24 Uhr von Katzee
 
+11 | -3
 
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Wenn es stimmt, dass die Dame eng mit dem türkischen Konsulat zusammenarbeitet, mehrfach in die Türkei gereist ist und Türkisch als 3. Fremdsprache an deutschen Gymnasien fordert, drängt sich schon der Verdacht auf, dass die Arbeit der Dame türkisch-lastig ist, obwohl nur 20% der Migranten in ihrem Arbeitsbereich aus der Türkei stammen. Menschlich gesehen wäre es auch verständlich, dass sie sich eher für Menschen mit dem gleichen Migrationshintergrund wie sie selbst einsetzt als für Menschen, deren Kultur sie nicht nachvollziehen kann.
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10.01.2013 18:59 Uhr von CoffeMaker
 
+17 | -2
 
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Tja da hat wohl jemand nicht zugehört als Erdogan sagte das die Türken sich nicht integrieren sollen und dafür aber mehr politisch aktiv sein sollen, sprich sich in Regierungsämter schummeln, sonst würde man jetzt nicht so überrascht sein ^^

Mich überrascht es jedenfalls nicht das eine türkische Integrationsministerin nur für ihre türkischen Mitbürger arbeitet.
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10.01.2013 20:55 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -1
 
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Nur weil sie sich immer wieder ihre Befehle direkt von Häuptling Erdogan abholt, kann man ihr doch nicht vorwerfen, sie wäre "parteiisch".... tststs
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10.01.2013 21:01 Uhr von BeyerC
 
+2 | -2
 
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"ICH BIN INTEGRIERT"

LOL!
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11.01.2013 01:19 Uhr von ElChefo
 
+8 | -0
 
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Hm...

...es scheint schon ein bundesweiter Trend zu sein, das "Migrationshintergrund" hauptsächlich das neue Wort für "Türkisch" zu sein scheint. Mag sein, das die Türken die grösste Immigrantengruppe stellen mögen, aber das bedeutet doch nicht, das man jetzt alles auf sie zuschneiden muss?!

..und in der Folge: Was ist mit den anderen, bis dahin unbeachteten Migrantengruppen? Haben die keine Sorgen, Nöten, Anträge? Was ist mit den französischen, spanischen, griechischen, österreichischen und holländischen Einwanderern? Sind die irgendwie anders? Oder warum hört man von denen nix? Integrieren die sich leichter? Einfach so?

NATÜRLICH hat die Frau ein Ei am wandern. Es ist doch mehr als seltsam, das es immer mehr um Türken geht, seit der Erdogan wieder die Nationalisten-Schiene abfährt, nachdem er seinen Schafspelz abgeworfen hat. Ach ja. Die DITIB ist ja genau demselben unterstellt. Und genau da bekommt er ja auch Wählerstimmen her.

...es müsste echt Gesetze gegen ausländischen Wahlkampf hierzulande geben.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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11.01.2013 01:42 Uhr von Biblio