10.01.13 17:02 Uhr
 459
 

Neujahrsempfang: Juncker bezieht die Situation von 1913 auf heute

Am 7. Januar erfolgte der Neujahrsempfang der luxemburgischen Regierung für die Landespresse. Der Vorsitzende der Euro-Gruppe und Ministerpräsident von Luxemburg Jean-Claude Juncker forderte die anwesenden Journalisten auf, sich mit dem Jahr 1913 zu beschäftigen.

Im luxemburgischen Radio RTL wurde mitgeteilt, dass der Premier vor einem eventuell möglichen Vorkriegsjahr 2013 gewarnt hätte. Er hatte weiter darauf aufmerksam gemacht, dass bis zum Ende des Kalten Krieges das Jahr 1913 das letzte echte Friedensjahr gewesen wäre.

Es wird darüber spekuliert, dass Juncker diese Bemerkung nicht ohne Insider-Wissen gemacht hätte. Auch ist auffällig, dass diese Nachricht nicht ins Ausland gedrungen ist. Juncker hat die Funktion des Vorsitzenden des verantwortlichen Gremiums für die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sag_mir_Quando_sag
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krieg, Luxemburg, Situation, Jean-Claude Juncker
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jean-Claude Juncker: Keine Mitsprache der nationalen Parlamente bei CETA
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: "Ich mag die FPÖ nicht"
Jean-Claude Juncker verteidigt Flüchtlings-Deal mit der Türkei

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.01.2013 17:02 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Klar ist es notwendig, die Geschichte nicht zu vergessen. Aber ist die Situation wirklich vergleichbar? Die Bankenbranche ist für Luxemburg wichtig. Deshalb kann man Juncker tatsächlich Insider-Wissen unterstellen. Was ist 1913 geschehen, was man auf heute übertragen könnte?

Hier noch ein Wikipedia-Artikel:
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
Kommentar ansehen
11.01.2013 12:33 Uhr von Danymator
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Jean Claude Juncker (EU Funktionär)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jean-Claude Juncker: Keine Mitsprache der nationalen Parlamente bei CETA
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: "Ich mag die FPÖ nicht"
Jean-Claude Juncker verteidigt Flüchtlings-Deal mit der Türkei


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?