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Euro-Krise laut Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker noch nicht zu Ende

Vor seinem Ausscheiden aus dem Amt redet Jean-Claude Juncker nochmal Klartext.

Der langjährige Chef der Euro-Finanzminister mahnte: "Ich denke, die Zeiten werden schwierig". Weiter sagte er "Wir sollten der Öffentlichkeit und den nationalen Parlamenten nicht den Eindruck vermitteln, dass alle Schwierigkeiten hinter uns liegen."

Außerdem warnte er: "Wir sollten uns keinen Illusionen hingeben."


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Warnung, Jean-Claude Juncker, Euro-Krise
Quelle: www.welt.de

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10.01.2013 17:07 Uhr von CommanderRitchie
 
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Jojo... Da hat er recht der Mann !!
Die Probleme werden nur kaschiert und totgeschwiegen...
Und die Illusionen haben doch nur die machtbessesenen und geltungsbedürftigen Politiker der EU.
Es darf nicht sein was nicht sein darf... so heisst das wohl...
Da wird mal einfach neues Geld gedruckt und verteilt (Inflationsgefahr), Finanzlöcher punktuell gestopft (bis sich irgendwo in Spanien, Irland, usw. wieder neue auftun)
Steuern erhöht und Löhne gedrückt, usw....
Es werden nur die Sympthome bekämpft... aber nicht die Ursache an sich !!
Lösungsansatz gefällig ??... Finanzkontrolle der Märkte, Korruption bekämpfen, Steuerhinterziehung schwer Bestrafen, Mindestlöhne in allen EU-Staaten, Begrenzung von Politiker - und Managergehälter auf ein vernünftiges Maß (wie wäre es mit max. zwei Millionen Euro im Jahr ?? Es muß ja nicht jedes Jahr eine neue Villa erworben werden)
Zuwanderung in die EU nur mit einer Greencard (für eine Arbeitserlaubnis), Zuwanderung für Asyl nur bei "echter" Bedürftigkeit (also einer rigorosen Kontrolle und schneller Abschiebung bei Mißbrauch oder anderweitiger Unberechtigtkeit), Steuerschlupflöcher für "Großverdiener" abschaffen (Stichwort: Belgien und die Monarchie... die Königin gründet eine Stiftung, damit die Enkel 70 % Steuern nicht Zahlen müßen... wobei die "lustigerweise" Ihre Einnahme vom Belgischen Staat erhalten)....
Sicher gibt es noch genug Möglichkeiten die EU zu "Retten"... aber leider alles nichts, womit ein Politiker, Wirtschaftsgewinnler und Aktionär was anfangen kann.
Deshalb denken die gar nicht erst darüber nach.... dann doch lieber weiter Geld drucken und die Menschen Belügen !!
Punkt !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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10.01.2013 20:17 Uhr von Danymator
 
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"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."

Jean Claude Juncker (EU Funktionär)

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