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Trotz Krise: Griechenland hat die zweitgrößten Militärausgaben in der NATO

Die Menschen in Griechenland müssen Kürzungen in Kauf nehmen und rutschen trotz Milliardenkredite immer weiter in die Rezession. Was bisher weniger bekannt war, Griechenland gibt über 2,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukt (BIP) für sein Militär aus.

Anders Fogh Rasmussen erwähnte in der NATO-Versammlung in Prag, dass nur zwei Länder in der NATO mehr als zwei Prozent des BIPs in Militärausgaben reinstecken. Das ist die USA und Griechenland. Externe Hilfen werden dennoch bezogen.

Zwar wurde in Griechenland der Verteidigungshaushalt im August von 10 Milliarden auf 516 Millionen Euro herunter gesenkt, ist aber im Vergleich zu den anderen NATO Staaten immer noch relativ hoch. Die Begründung dafür wäre die Angst vor der Türkei, die ebenfalls in der NATO sind.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Griechenland, NATO
Quelle: www.gegenfrage.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2013 16:03 Uhr von Memphis87
 
+10 | -1
 
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Waffen sind wohl wichtiger als Brot. Wenn die Menschen dort verhungern, brauchen sie dann auch keine Angst mehr vor den Türken zu haben.
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10.01.2013 16:16 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -3
 
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Klaut der mir meine News....die wollte ich gerade abgeben...jetzt muss ich mir wohl ne Waffe kaufen, das kann ich nicht so einfach hinnehmen ^^

Zum Glück wars die gleiche Quelle, so ging Meine gar nicht erst durch lol

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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10.01.2013 16:26 Uhr von Memphis87
 
+2 | -1
 
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@ trara. Nein du könntest schon recht haben. Nur das die Türkei schon richtig behämmert wäre einen NATO Partner anzugreifen. Allein daduch werden sie im zaum gehalten. Und es ist ja uch nicht so das die Griechen nur Blümchen gepflückt haben.. umgekehrt wäre die Angst der Türken vor den Griechen auch berechtigt. "Istanbul wir wieder Konstantinpel sein" was sagt dir das? die hassen sich halt.
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10.01.2013 16:45 Uhr von creek1
 
+6 | -0
 
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Die wollen sich wehren , wenn die Kreditgeber pfänden kommen.
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10.01.2013 16:45 Uhr von azru-ino
 
+0 | -2
 
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trara, diese zeit ist längst vergangen.
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10.01.2013 16:48 Uhr von DEvB
 
+4 | -0
 
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Bevor jetzt alle wieder über die Griechen herziehen: Ich wette die meisten Neuanschaffungen kommen noch aus Verträgen von vor der Krise. Und vom welchen Land kaufen die Griechen wohl in erster Linie ihre Waffen? Und welches Land besteht wohl drauf, dass die Verträge noch eingehalten werden, obwohl man an der Stelle viel Geld sparen könnte? Das Land beginnt mit einem "D"...

Trotzdem stellt sich die Frage, warum die Griechen überhaupt jemals so viele Waffen bestellt haben...
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10.01.2013 16:55 Uhr von creek1
 
+0 | -1
 
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Ich wußte gar nicht das Dänemark Waffenexporteur ist.
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10.01.2013 17:01 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -3
 
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Verständnisfrage:

"Zwar wurde in Griechenland der Verteidigungshaushalt im August von 10 Milliarden auf 516 Millionen Euro herunter gesenkt, ist aber im Vergleich zu den anderen NATO Staaten immer noch relativ hoch." (Memphis87)
Diesen Satz verstehe ich nicht so ganz. Wenn der Verteidigungshaushalt ein Volumen von 10 Milliarden Euro hatte, dann ist es unwahrscheinlich, daß er nach der Kürzung nur noch ein Volumen von 516 Millionen Euro hat. Entweder ist die erste Zahl falsch oder aber die zweite. Und wenn 516 Millionen "immer noch relativ hoch" sind, wie hoch ist dann der Verteidigungshaushalt der Bundesrepublik Deutschland?
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10.01.2013 17:16 Uhr von Mi-Ka
 
+1 | -1
 
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Oh! Das ist schon etwas länger ein ganz interessanter Punkt.
http://www.heise.de/...
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10.01.2013 17:18 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -3
 
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@Quando
Ist ja auch falsch, der wurde "um" 516 Millionen gesenkt, nicht "auf" ^^

Deswegen konnte er seine News schneller als ich Meine abgeben lol

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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10.01.2013 17:39 Uhr von TausendUnd2
 
+3 | -1
 
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Halt, halt, halt. Wo hat der denn seine Zahlen her?
Großbritannien, Frankreich und die Türkei haben laut verschiedenen Quellen weit über 2% des BIP an Militärausgaben!

(Türkei sogar 3,9% laut Stockholm International Peace Research Institute)

Griechenland treibt seit Jahrzehnten ein Wettrüsten mit der Türkei, türkische Kampfjets werden regelmäßig an der Grenze abgefangen und auch der Streit um Zypern ist längst noch nicht beigelegt..
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11.01.2013 14:28 Uhr von TheGoodGuy
 
+1 | -2
 
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Beschämend, wie wenig ihr alle über die politische Situation zwischen Griechenland und der Türkei wisst, aber dennoch soviel Müll hier zusammentragen könnt. Aber wenn man schon einen Artikel falsch schreibt und für den gleichen Artikel schlechte Quellen nutzt, na dann kann man auch nicht so viel erwarten... Versucht es mal mit Kuchen backen...
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20.01.2013 20:37 Uhr von GottesBote
 
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Mensch seit ihr Idioten, ohne auch nur Backgroundwissen zu haben meint hier jeder eine Meinung haben zu müssen.

Mein Land war nach dem Fall von Byzanz 400 Jahre unter der knallharten Herrschaft der Osmanen, und diese Jahrhunderte waren kein Zuckerschlecken. Wer den Türken von heute kennt, kann sich auch vorstellen wie er vor hunderten von Jahren war, nämlich noch schlimmer (Die Österreicher können ein Lied davon Singen)

Fakt ist: Der einzige Grund, warum die Türkei Griechenland noch nicht dem Erdboden gleichgemacht hat, ist weil beide Nato-Partner sind. Das hält die türkischen Streitkräfte jedoch nicht davon ab, jeden Tag das griechische Hoheitsgebiet mit Überflügen zu verletzen und zu provozieren.

Der Satz: "Istanbul wird wieder Konstantinopel sein" kennt jeder Grieche, und jeder Grieche lebt nach diesem Satz. Diese Stadt, mehr als ein Jahrtausend unser Byzanz markierte, wird eines Tages wieder griechisch werden, das Stimmt. Aber nicht, weil wir Griechen wie die Nationalsozialisten auf Beutezug gehen werden. Nein, der Aggressor wird die Türkei sein.
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21.01.2013 09:08 Uhr von TheGoodGuy
 
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Und wieder einmal wird der Aggressor die Türkei sein, wie in den letzten zehn Jahren über der Ägäis. Wie 1998, als viele Europäer meinten, die Türken haben nur einen Felsen besetzt. Oder 1996, als die Europäer behaupteten, die Türken haben das Recht ihre Grenze auf Zypern zu verteidigen. Gehen wir aber noch weiter zurück, ins Jahr 1974, wo auch die Amerikaner der Meinung waren, die Türken müssen ihre Minderheit auf Zypern beschützen, weil es ja in Griechenland zu einer Krise gekommen ist. Wer hat aber über den Militärschlag, der zur gleichen Zeit im Norden Griechenlands stattfand, berichtet? Oder Das Jahr 1955, als viele Griechen, aber auch Nicht-Moslems in Konstantinopel niedergemetzelt wurden. Da meinten die Europäer, es handele sich um Einzelfälle, aber man ist dennoch erschüttert und verurteile diese Aktionen. Ich würde gerne noch weiter gehen, aber ich denke, das reicht erstmal, um den Naiven deutschen zu sagen, warum für uns Waffen wichtiger sind als Brot. Sollte mein Beitrag verstanden worden sein, dann ist alles gut. Sollte dieser Beitrag nicht verstanden worden sein, dann würde ich gerne die Differenzen wissen. Wichtig ist nur zu wissen, wer aus Berlin, London oder auch Paris irgendwelche Taten verurteilt, er stoppt diese Taten nicht... Und wie sagen die deutschen gerne, "wer zuschaut, macht mit". Dies gilt aber höchstwahrscheinlich, aber auch traditionell, nur für die anderen...

Wie der GottesBote schon geschrieben hat: "Istanbul wird wieder Konstantinopel sein,... Agia Sofia wieder eine Kirche"

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