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Kanada: Killerwale hilflos im Eis eingeschlossen

In der Nähe des Ortes Inukjuak sitzen derzeit mehrere Orcawale hinter massivem Eis fest und können nur noch durch ein großes Eisloch überleben. Allerdings wird das Loch kleiner, welches aber zur Sauerstoffversorgung der Säugetiere benötigt wird.

Deswegen fordern die Anwohner jetzt Hilfe von der kanadischen Regierung. Ein Jäger musste bereits einen herannahenden Eisbären erschießen, weil dieser versuchte einen der Orcawale zu fressen.

Der Bürgermeister Peter Inukpuk hat von der kanadischen Regierung gefordert, dass die Orcawale mithilfe eines Eisbrechers aus ihrer misslichen Situation befreit werden.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kanada, Eis, Wal, Eisbär
Quelle: nachrichten.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2013 15:34 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -1
 
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Fehlt da nicht noch Info?

Also z.B. wie weit die Eisschicht bis zum offenen Meer reicht (Die Tiere können, man glaubt es kaum, tauchen!)
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10.01.2013 15:41 Uhr von opportunity
 
+3 | -1
 
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@rubberduck

Offenbar reicht sie weit genug.

Aus der Quelle: "Inukpuk sagte, den Walen sei ihre Notlage offenbar bewusst: "Hin und wieder scheint es, als gerieten sie in Panik." Dann wiederum legten sie weite Strecken unter dem Eis zurück, "wahrscheinlich, um nach einer anderen offenen Stelle zu suchen - die können sie aber nicht finden"."
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10.01.2013 15:55 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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Das gleiche Drama gibt es öfter mit Belugawalen ,die erschöpften Tiere fallen dann nach und nach den Eisbären zum Opfer oder sterben, am Stress.Ist schon traurig das ganze ,und Eisbären haben es auch nicht leicht.
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10.01.2013 15:55 Uhr von S8472
 
+6 | -4
 
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Na klar, den Eisbären schießen. Was soll denn der Quatsch? Tierschützer sind Willkürmenschen. War der Wal subjektiv süßer als der Bär?
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10.01.2013 17:17 Uhr von erw
 
+1 | -3
 
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Kann man sie nicht nur ORCAWALE nennen? Wenn sie da eingeschlossen sind, ist das sehr tragisch. Falls die Art aber nicht (von uns) bedroht ist, sollte man die Natur sein lassen wie sie ist... dazu gehören auch solche Tragödien.

Alle Tierschützer mit Tiere-sind-alle-zum-Knuddeln-da-Brett vorm Kopf bitte ein Minus für mich. Mal schauen, wann ihr in eurem Leben mal in eine ernste Situation mit Tieren kommt... vielleicht werdet ihr eure urbanen Scheuklappen dann verlieren.

[ nachträglich editiert von erw ]
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10.01.2013 17:53 Uhr von Lucianus
 
+1 | -0
 
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Die Art IST aber bedroht .... also ist eingreifen gut.

Du bekommst nen Minus von mir wegen einem unnötigen "Was, wäre, wenn" komplex.

----

Davon ab ... sind Eisbären nicht auch bedroht? Hätte verscheuchen nicht ausgereicht?
Und zweite Frage ... Jagen (Fressen) Eisbären wirklich Orcas?

Ich meine so Orcas sind jetzt nicht gerade kleiner als n Eisbär und haben nen ziemlich großes Maul voller scharfer Zähne.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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10.01.2013 18:03 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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@Lucianus
Eisbären sind sogar sehr bedroht ,und es stellt sich wirklich die Frage ob der Mensch da eingrifen "muß".
Wohl eher nicht ,aber so ticken wir eben nicht ,und ich bin froh ,das @Sijamboi das Ende des Dramas gepostet hat.
Also zu deiner Frage ob die Bären es geschafft hätten oder nicht, bei den Belugawalen sind sie ihnen immer auf der Rücken gesprungen ,haben sie verletzt ,und sich wieder zurückgezogen.Immer wieder ,bis einzelne Wale zu schwach wurden.Ich habe dann wegeschaltet ,das war brutal aber eben auch Natur.
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10.01.2013 20:02 Uhr von Lucianus
 
+1 | -0
 
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Bei dem Eingreifen ging es mir darum den Walen grundsätzlich zu helfen (Ihnen aso einen Fluchtweg ermöglichen).

Bei weitem nicht darum den Eisbär zu killn.
(Ob es so schlimm gewesen wäre, wenn er wirklich einen Wal "gegessen" hätte? Ich find nicht)

Ansonsten vielen dank für die Erklärung, macht Sinn.

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