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Interessenkonflikte: Politiker in Aufsichtsräten

Neben ihrer Arbeit als Politiker sitzen viele dieser Volksvertreter auch in Aufsichtsräten. Dies kann zu Interessenkonflikten führen.

Unter anderen stellt sich die Frage, ob Peer Steinbrücks Einsatz für Thyssen Krupp verwerflich ist. Als damals noch einfacher SPD-Abgeordneter erklärte Steinbrück bei einem Gespräch mit Mitgliedern des Aufsichtsrats von Thyssen Krupp, dass er gerne zur politischen Unterstützung bereit sei.

126 der 620 Abgeordneten des Bundestages haben letztes Jahr ein Aufsichtsratsmandat in einem Unternehmen ausgeübt.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, Interesse, Konflikt, Aufsichtsrat
Quelle: www.zeit.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2013 12:43 Uhr von dgtell
 
+11 | -0
 
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Meiner Meinung nach gehört das verboten, ganz einfach, ich versteh echt nicht warum sowas toleriert wird. Volksvertreter=Volksverarscher
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10.01.2013 13:58 Uhr von ChaosKatze
 
+2 | -0
 
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wenn deutschland mal geschlossen die kleineren parteien wählen würde, würden wohl viele von denen vom aufsichtsrat-stuhl kippen...
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10.01.2013 17:00 Uhr von magnificus
 
+3 | -0
 
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Machen wir uns nix vor. Demokratie, politische Entscheidungen für den gesellschaftlichen Fortschritt zum wohle aller? Der Zug ist abgefahren.
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10.01.2013 20:24 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Volksvertreter — Volksverräter?

Der Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs ist Lobbyist von Hakluyt & Company.

Die Firma „Hakluyt & Company“ (H&C), wurde von ehemaligen Mitgliedern des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 gegründet.
Einer der Unternehmensgründer, Christopher James, umschrieb die Aktivitäten seiner Firma einmal so: “Die Idee war, das für die Industrie zu tun, was wir früher für die Regierung taten”, im Klartext: Spionage.


http://blog.abgeordnetenwatch.de/...

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