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Österreich: Immobilienwirtschaftsverband fordert Einkommenskontrollen

Während Wohnen immer teurer wird und auch die Inflation anheizt, sorgt sich die heimische Immobilienwirtschaft vor politischen Eingriffen in den Markt.

Sie fürchtet eine neue Mietzinsreglementierung, denn damit würden private Vermieter zur Lösung sozialer Probleme herangezogen. Zudem würden solche Maßnahmen die Wohnungsknappheit weiter anheizen.

Keine Probleme hat der Immobilienwirtschaftsverband umgekehrt damit, der Politik Vorschläge zu machen: So plädiert man für Einkommenskontrollen und nachträgliche Verteuerungen beim sozialen Wohnungsbau.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Österreich, Inflation, Immobilienbranche
Quelle: orf.at

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10.01.2013 10:32 Uhr von quade34
 
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Mit dieser Argumentation trifft das auch auf die Pläne der SPD zu. Die Vermieter sollen die Sozialkassen entlasten, während die SPD die Beute in die Scheuer bringt. Wenn der Staat subventionieren will, dann soll er das selbst tun und sich dann auch für notwendiger Weise steigende Steuern verantworten. Es würde viel mehr Wohneigentum geben, wenn die Rahmenbedingungen nicht ständig verschlechtert würden. Auch die Kommunen langen verstärkt zu, wenn es um den Verkauf von Grund aus Landesvermögen geht. Dazu ständige Erhöhungen von Grunderwerbssteuer und Grundsteuer. Dazu die ständige Verschärfung des Baurechts und der Baugesetze.
Andere Länder in der EU haben eine weitaus höhere Eigentumsquote als Deutschland. Der Luxus steht dort hinten an und nicht wie bei uns, auf Grund von Vorschriften im Vordergrund.

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