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Nach Farbattacke auf Picasso-Gemälde: Täter stellt sich

Vor Monaten besprühte ein 22-jähriger Mann in Texas ein Gemälde von Picasso mit roter Farbe. Jetzt stellte sich der Täter den Behörden.

Er gab an, dass es sich um eine "politische Botschaft" gehandelt habe, weil die Gesellschaft schlecht sei.

Das Millionen Euro teure Gemälde mit dem Namen "Frau im roten Sessel" wurde inzwischen vollständig restauriert. Dem Täter droht eine Schadensersatzklage.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Anschlag, Täter, Gemälde, Farbe, Picasso
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2013 00:49 Uhr von Momo100
 
+12 | -0
 
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"weil die Gesellschaft schlecht sei." und was genau hat er sich damit erhofft das Bild zu zerstören?
Werden jetzt alle wieder normal....?
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10.01.2013 01:39 Uhr von Ah.Ess
 
+4 | -9
 
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kann man Bilder von Picasso überhaupt zerstören? :D
--> "Man weiß nie was der Künstler mit einem Bild sagen will: Vielleicht meinte er ja auch nur: Übermale bitte schnell einer meine Grütze!"
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10.01.2013 18:26 Uhr von TomHao
 
+1 | -2
 
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Hier ist die Restauration: http://www.welt.de/...
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10.01.2013 19:03 Uhr von affenkotze
 
+1 | -0
 
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Dass die Gesellschaft schlecht ist, hat er damit ja ziemlich deutlich bewiesen.
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10.01.2013 23:29 Uhr von Lombardie
 
+0 | -1
 
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Auch wenn ich Picasso als alles andere als einen guten Künstler bezeichnen würde - zumindest seine Werke nicht - muss sowas doch nun wirklich nicht sein. Ein bisschen Kultur muss erhalten bleiben; wenigstens für geschichtliche Einordnungen.
Aber ansonsten kann man bei den Bildern nicht viel kaputt machen; scheiße sehen sie vor- und nacher aus.

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