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Boykottaufrufe für angeblich rassistische Action-Puppen von "Django Unchained"

Um das Merchandise des Filmes "Django Unchained" tobt in den USA derzeit eine Rassismus-Debatte.

Teile der schwarzen Bevölkerung werfen den Herstellern der Action-Puppen zum Quentin-Tarantino-Film vor, die Sklaverei zu verharmlosen und rufen zum Boykott auf.

Auch der schwarze Regisseur Spike Lee ist wenig begeistert, dass Tarantino die Sklaverei in einem Spaghetti-Western behandelt. Dies sei eine Beleidigung für alle Schwarzen, die so viel erlitten haben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Action, Quentin Tarantino, Western, Django Unchained
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2013 19:01 Uhr von Brotcore
 
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Es ist bestimmt auch eine Beleidigung für alle damaligen Passagiere beim Titanic Film gewesen... Man kann sich ja echt über alles aufregen. Ic