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USA: Frau findet in Verpackung Hilferuf-Brief eines chinesischen Zwangsarbeiters

Einen ungewöhnlichen Fund machte jetzt eine Frau in den USA, als sie ein Packung mit Dekoartikeln für Halloween öffnete. Diese hatte sie ein Jahr zuvor gekauft.

In der Verpackung fand sich ein Brief eines chinesischen Zwangsarbeiters. Darin bat der Schreiber, den Brief an die Welt-Menschenrechts-Organisation weiterzuleiten.

Weiter wurden in dem Brief die schrecklichen Bedingungen aufgelistet, unter denen die Gefangenen arbeiten müssen. So dauert ein Arbeitstag stets 15 Stunden, freie Tage oder ein Wochenende gebe es zudem auch nicht. Nun wird der Fall von offiziellen Stellen untersucht.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Frau, Brief, Verpackung, Hilferuf
Quelle: www.20min.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2013 16:30 Uhr von generalviper
 
+67 | -19
 
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In Deutschland wird es in einigen Jahren wohl genauso zugehen... Dank Hartz IV, Niedriglöhnen, und dem Denken "Hauptsache Arbeit"
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09.01.2013 16:32 Uhr von doul
 
+83 | -1
 
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Die Sklaverei ist nicht abgeschafft,sie heisst nur jetzt anders.
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09.01.2013 17:32 Uhr von farm666
 
+14 | -2
 
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@generalviper
Und hauptsache billig!!
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09.01.2013 17:56 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+10 | -7
 
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Krass und die macht die Packung erst ein Jahr später auf, der ist sicher schon tot....manche Menschen haben echt kein Glück, stell ich wieder fest.

Naja, vieleicht lebt er auch noch....wer weiss....

Übrigens wollen die Chinesen jetzt auch beim Daimler einsteigen, und die Daimler Bosse wollen es so lol

Bald gehört hier alles China ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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09.01.2013 19:46 Uhr von V3ritas
 
+13 | -1
 
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Traurig...und noch trauriger ist...selbst wenn der Brief zur entsprechenden Stelle kommt...ja und? Glaubt hier jemand ernsthaft die Chinesen lassen sich vorschreiben, wie die mit Gefangenen umzugehen haben? Und solange China billig produziert und Geiz geil ist, wird auch niemand China irgendwas vorschreiben. Man stelle sich vor, in China würden in jedem Massenbetrieb und jeder Produktion menschenwürdige Bedingungen und Bezahlung herrschen. Dann ist es vorbei mit günstigen Produkten überall auf der Welt Oder die Firmen würden ihre Produktionen in Länder auslagern, die ähnlich verfahren wie die Chinesen,aber nicht so im "Rampenlicht" stehen.

Unsere Welt ist krank und auf Konsum ausgelegt, da ist kein Platz für Menschlichkeit, nur für Profit und das allerschlimmste daran ist...jeder hat mit Schuld daran,auf die eine oder andere Weise.
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09.01.2013 20:25 Uhr von Prachtmops
 
+5 | -1
 
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@ V3ritas

ich gebe dir recht mit dem was du sagst, aber was soll man denn ändern?
selbst wenn wir konsumenten alle mitschuld haben, wo ist der weg hinaus?
man kann ja nichtmal mehr produkte aus deutscher produktion kaufen, da es einfach fast nix mehr gibt, was nur "hier" hergestellt wird.
kauf doch mal ne festplatte fürn pc... wo gibts das von deutschen herstellern?
oder nen fernseher?
selbst wenn auf dem fernseher "made in germany" draufsteht, sind 90 % aller bauteile aus chinesischer produktion.

ich achte nicht immer auf jeden cent und würde gerne mehr aus deutscher produktion kaufen, aber es gibt ja fast nix mehr.
und ich denke das es auch viele menschen gibt die gleich denken.

wie gesagt, dein beitrag ist richtig, aber er ist nicht zuende geführt.
man kann nicht jedem seine fehler vorhalten und bei der lösung dann schweigen, das bringt keinem was.

[ nachträglich editiert von Prachtmops ]
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09.01.2013 21:10 Uhr von fromdusktilldawn
 
+3 | -7
 
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ohje, kaum taucht das wort arbeit in welchem zusammenhang auch immer auf, fühlen sich EINIGE h4ler in ihrer heilen welt bedroht, statt mittag nach dem aufstehen in die kaufhalle und neuen ,,stuff,, holen arbeiten gehen??,, arbeit,, scheint für einige das unwort allerzeiten zu sein,
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09.01.2013 21:38 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+4 | -2
 
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@fromdusktilldawn

Meine Stimme zur Wahl des Unwortes aller Zeiten hast du.

Man sollte es zudem in außerfreizeitliche Aktivität umbenennen damit sich niemand mehr diskriminiert fühlt :D
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09.01.2013 22:36 Uhr von rolling_a
 
+6 | -0
 
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ich frage mich wie ein chinesischer zwangsarbeiter dazu kommt, lateinische schriftzeichen sauberer zu schreiben als chinesische. und dann noch verhältnismäßig gutes englisch...

nuja, ob authentisch oder nicht. hoffentlich bringt die story ein paar menschen zum nachdenken, ob wirklich immer alles superbillig (aus china eben) sein muss.
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09.01.2013 22:49 Uhr von shirtshop
 
+3 | -1
 
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wenn rauskommt, wer das war, ist er tot. armer kerl.
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10.01.2013 08:28 Uhr von esKimuH
 
+0 | -0
 
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Tja, Kommunismus olé!
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10.01.2013 10:54 Uhr von Nterteamment
 
+0 | -0
 
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Wir alle wissen doch dass es dort unzumutbare Zustände gibt. Aber in unserer heilen Welt will niemand hören, dass Kinder unsere Sportsachen nähen oder Zwangsarbeiter ausgebeutet werden.
Daran wird sich auch nach dem Brief hier nix ändern. traurig aber wahr.

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