09.01.13 12:30 Uhr
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SPD will Kindergeld nach Einkommen staffeln

In Hannover berät die Bundestagsfraktion der SPD die Themen für die Bundestagswahl 2013.

So möchte die Partei im Fall eines Wahlsiegs die Höhe des Kindergeldes vom Einkommen der Bezieher abhängig machen. "Ein neues, gerechtes Kindergeld" so der Name des SPD-Arbeitspapiers.

Familien mit einem Bruttoeinkommen bis zu 2.500 Euro und zwei Kindern sollen so 88 Euro pro Monat mehr bekommen.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Wahlkampf, Einkommen, Kindergeld
Quelle: www.spiegel.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2013 12:38 Uhr von FrankaFra
 
+5 | -49
 
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09.01.2013 12:43 Uhr von Djerun
 
+39 | -4
 
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scheitert wegen gleichbehandlungsgrundsatz
also nur heiße luft
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09.01.2013 12:45 Uhr von johannes1312
 
+13 | -24
 
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09.01.2013 12:51 Uhr von tobsen2009
 
+11 | -22
 
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09.01.2013 12:55 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -4
 
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09.01.2013 12:57 Uhr von Devils_Eye
 
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09.01.2013 12:58 Uhr von Darksim
 
+25 | -6
 
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Als würden die Ganzen rumänischen, türkischen und arabischen Großfamilien nicht schon genug Kohle bekommen, weil die zu blöde zum verhüten sind.

EDIT: Es sollen doch die mehr bekommen, die weniger Einkommen haben. Alle über 2.500 Euro brutto bekommen demnach weniger Kindergeld @ Devils_Eye

[ nachträglich editiert von Darksim ]
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09.01.2013 13:00 Uhr von Allmightyrandom
 
+31 | -6
 
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Generell sollte das Kindergeld komplett überarbeitet werden:

VIEL mehr Kindergeld für die ersten beiden Kinder. Schließlich sollen doch gerade Paare die sonst gar keine Kinder haben sich 2 Stück leisten können um den Schnitt zu heben.

NICHT mehr Kindergeld ab dem dritten Kind - die wenigsten Paare leisten sich 6 Kinder oder gar mehr und können diesen auch die nötige Aufmerksamkeit und Bildung mitgeben - ich bin dagegen "fragwürdige" Familienverhältnisse zu fördern in denen die Eltern vom Kindergeld alleine super leben können - weil die Kinder "gehalten" werden wie in einer Zuchteinrichtung.

Volle Anrechnung der Elternzeit auf Rente und Co., Anhebung des Elterngeldes für Geringverdiener, Ausdehnung der Elterngeld-Zeit ohne gleich arm zu sein usw. usf....

"Mutter" und "Vater" eines Kleinkindes zu sein ist nunmal ein Vollzeit-Job - und sollte auch so bezahlt werden. Denn ohne Kinder keine Zukunft...
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09.01.2013 13:02 Uhr von kamikaze74
 
+17 | -2
 
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@Johannes 88 ist eine Zahl wie jede andere auch,nur weil die Neonazis diese für ihre Propaganda nutzen mußt du das nicht auch noch verbreiten hier.
Zum Thema:Alles nur leere Versprechungen man merkt es ist bald Bundestagswahl.Schade das es den Politikern nicht so wie Pinocciho ergeht wenn sie Lügen.
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09.01.2013 13:20 Uhr von ted1405
 
+6 | -0
 
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Komisch ...

in unzähligen Gerichtsurteilen wurde klargestellt, dass das Kindergeld allein dem Kind zusteht und Eltern es quasi lediglich zum Wohle des Kindes zu verwalten haben.

Unter dieser Überlegung, dass Kindergeld rechtlich gesehen Geld der Kinder ist bekommt die Aussage "Ein neues, gerechtes Kindergeld" gleich eine sehr interessante Note.


Im Prinzip hätte ich gegen eine Staffelung nichts einzuwenden, wenn die Begrifflichkeiten entsprechend angepasst werden und sich dadurch ergebende Unstimmigkeiten bereinigt würden. Allerdings glaube ich nicht im Ansatz daran, dass nach der Umstellung in Summe noch genauso viel Kindergeld ausgezahlt wird wie es davor der Fall war. Und selbst wenn es so sein sollte gehe ich fest davon aus, dass sich das dann in den Jahren darauf ändert.
Somit ist es in meinen Augen nur wieder einmal ein perfider Weg, noch mehr Geld für den Staat einziehen zu können.
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09.01.2013 13:25 Uhr von ted1405
 
+15 | -1
 
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@Jauchegrube:

Kannst Dir ja mal ein Kind ausleihen und schauen, ob nach Miete, Essen, Trinken, Kindergartengeld, Windeln oder auch Schulzeug, Klassenfahrten und Taschengeld noch irgend etwas von den ca. 5,20€ am Tag je Kind übrig bleibt.

Wer so bescheuert ist zu glauben, dass ein Kind allein mit Kindergeld bereits voll zu finanzieren wäre und auch noch Geld übrig bliebe, dem sollte man generell keine Fortpflanzung erlauben.
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09.01.2013 13:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -2
 
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Rein statistisch sind es gerade arme Familien die viele Kinder haben - und sich trotz Armut daran erfreuen.
Reiche Doppelverdiener leisten sich meist gar keine Kinder und werden auch nicht vom Kindergeld animiert. Denn Kinder schaden der Karierre. Richtige Gutverdiener benötigen - mal ehrlich - auch kein Kindergeld.
Andrerseits finde ich es auch nicht sehr witzig, wenn eine Familie mit Absicht nichts arbeitet und 6 Kinder in die Welt setzt, weil man für 6 Kinder soviel Geld bekommt, dass man damit über die Runden kommt. Aber so denken manche.
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09.01.2013 13:35 Uhr von ted1405
 
+7 | -0
 
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@ThomasHambrecht:

daran ist allerdings nicht das Kindergeld, sondern - wenn überhaupt - Hartz-IV schuld.

Ach ja ... das ist übrigends die nächste Augenwischerei in der tollen Ankündigung der SPD: Kindergeld wird voll auf Hartz-IV angerechnet. Entsprechend existiert eine Erhöhung des Kindergeldes für Hartz-IV-Empfänger generell lediglich auf dem Papier.
Damit dürfte eigentlich schnell klar werden, was die Absicht hinter der Staffelung sein wird.

@Fooku:
Siehe oben. Es ist nicht zu befürchten, dass Hartz-IV-Empfänger durch eine Staffelung oder eine Erhöhung auch nur einen einzigen Cent mehr bekommen würden.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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09.01.2013 13:39 Uhr von Kockott
 
+8 | -0
 
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@ Devils_Eye

2500 BRUTTO und nicht Netto, laut Brutto Netto Rechner mit Steuerklasse IV sind das gerade mal ~ 1630 netto + 368 Euro Kindergeld = ca. 2000 Euro Netto

das ist verdammt WENIG für 2 Erwachsene mit 2 Kindern wenn man davon noch Miete,Kita,Schulgeld,Fahrkosten und weis ich nicht was alles noch abziehen muss, da gibts auch kaum noch Wohngeld bei dem Brutto
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09.01.2013 13:42 Uhr von Kockott
 
+4 | -1
 
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also mit 88 Euro mehr pro Kind könnte ich die täglichen Probleme wie Kinderklamotten trotz Second Hand leichter bewältigen

[ nachträglich editiert von Kockott ]
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09.01.2013 14:06 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -3
 
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Mein Vorschlag, Gehaltsgebunden von 2700€ Brutto bis 8000€ Brutto invertiert gestaffelt, je mehr, desto weniger Kindergeld gibts...ab einem gewissen Gehalt darf man davon ausgehen, dass Familien auch ohne Kindergeld auskommen...unter einem gewissen Gehalt darf man davon ausgehen, dass potentielle Eltern Kinder nicht vernünftig versorgt bekämen...

Der Vorschlag mit dem Bruttoeinkommen von 2700€ bei 2 Kindern 88€ ist ein Witz. Die Kohle verdiene ich alleine und kann mir gerade die Wohnung mit meiner Freundin teilen...an Kinder ist da garnicht zu denken...und mein Lebensstil prägt sich durch ein finanziertes Auto und nem 10Jahre alten Röhren-TV...achja das Studium zahl ich wahrscheinlich noch ab, wahrscheinlich liegts daran...
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09.01.2013 14:09 Uhr von Tek-illa
 
+3 | -3
 
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unglaublich stumpfsinnige Kommentar hier.. In Deutschland wird europa- und weltweit fast am meisten Kindergeld gezahlt und das ist auch gut so. Nachzulesen in der aktuellen Ausgabe des Instituts für Wirstscht in Köln. Eine Anpassung an das Einkommen ist durchaus sinnvoll, damit wird sicher gestellt, dass diejenigen mehr bekommen, die es auch wirklich nötig haben.

@ ZRRK Genau, wählen wir lieber SED-Merkel, weil sie die letzten Jahre sooo gut regiert hat... Dann doch lieber das geringere Übel!
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09.01.2013 15:06 Uhr von Flutlicht
 
+5 | -1
 
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@Alfred_Post:

Dennoch nicht gerecht, da der 5000€ Verdiener schon mehr an Steuern beigetragen hat. Warum soll er dann auch noch noch(!) weniger Leistung dafür bekommen.
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09.01.2013 16:40 Uhr von generalviper
 
+3 | -1
 
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Lächerlich hoch drei.

Statt über Kindergeld zu diskutieren, sollte mal überlegt werden, wo man heutzutage seine Kinder noch vernünftig grossziehen kann.

Dies fängt dabei an, dass doch bitte trotz Kind beide Eltern so schnell wie möglich wieder arbeiten gehen sollen, es aber nicht einmal annähernd genug Kita Plätze gibt.

Es geht dabei weiter, dass die Ausgaben der Bildung immer weiter gekürzt werden. Sei es nun der Lehrermangel, unzureichende Lehrmittel (Physiksääle, Chemiesääle, AKTUELLE Bücher) usw.

Zudem werden sämtliche Spielmöglichekeiten für Kinder immer weiter demontiert (Bolzplätze, Spielplätze, Jugendtreffs).

Nicht zu vergessen sind die netten, kinderlosen Ehepaare, die an einen VORHANDENEN Spielplatz ziehen, und vor Gericht klagen, dass der Lärm der spielenden Kinder unerträglich wäre.
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09.01.2013 17:01 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Die einen machen Karriere und die andern müssen eben für Nachwuchs sorgen, dabei sollte man sie schon unterstützen, ist doch gut :)

Wenn nicht, dann sterben die Deutschen bald aus lol
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09.01.2013 17:27 Uhr von farm666
 
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@Djerun
Gleichbehandlungsgrundsatz ist eine farce das in der Realität nicht existiert und nur missbraucht wird um eigene ungerechtigkeiten gegenüber andere zu schützen.
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09.01.2013 18:00 Uhr von frankfaster
 
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@ Kockott :Danke Danke Danke nach gefühlten 98% wirklich sehr schwachsinnigen Komentaren endlich jemand der Denken und Rechnen kann...
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09.01.2013 18:06 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@Butzelmann
"Wäre dafür... FÜR jedes Kind eine Steuererleichterung von 10% der aktuell gezahlten Steuer einzuführen..."

Dann haben wir nachher lauter Familien mit 10 Kindern und keiner zahlt mehr Steuern, oder wie ? lol

Das geht doch nicht, Kidergärten und Schulen gibt es dann auch nur noch im Freien ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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09.01.2013 23:38 Uhr von Jolly.Roger
 
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Gut zu wissen, dass Kinder von "reicheren" Eltern anscheinend weniger Wert sind als die von weniger Wohlhabenden.

Das Kindergeld steht, wie der Name fast schon ein wenig impliziert, den Kindern zu.

Polemischen, billigen und unüberlegten Wahlkampf zu betreiben ist ja wieder ganz "in" zur Zeit....wäre trotzdem schön, wenn sich unsere "Volksvertreter" an die geltenden Gesetze halten würden.
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10.01.2013 06:51 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@Butzelmann
Ahso, jetzt hab ichs verstanden :)

Das ist dann aber mehr für Leute zugeschnitten, die auch gut Kohle verdienen, finde ich....ich mein 613€ sparen, bei 10 Kindern, ist auch nicht die Welt....die Kosten sind um einiges höher ^^

Glaub das Kindergeld ist doch fairer, wenn man jetzt nicht nur die hirnlosen Gebärmaschinen im Auge hat, die mit 20 schon 5 Kinder haben und aufs Kindergeld aus sind lol

Das Problem ist glaub eher, dass die Hartzer mit vielen Kindern wissen, dass sie ne riesen Wohnung bekommen, wenn sie viele Kinder haben, da spielt das Geld vieleicht nicht mal "direkt" die erste Rolle.
Die haben öfter mal Wohnungen, da werden andere neidig, die alles selbst bezahlen müssen.
Naja, aber auf der anderen Seite brauchen Kinder auch ihr eigenes Zimmer, zumindest ab einem gewissen Alter.

Und so nebenbei....so oft sehe ich eigentlich keine Großfamilien mit mehr als 5 Kinder, auch nicht bei den Hartzern....gibts natürlich schon, die sind dann vermutlich aber auch nur zu dumm zum Verhüten gewesen, oder die Frauen wollten so ihren dummen Freund an sich binden, wegen Unterhaltszahlung usw....

Das ist alles nicht so einfach.....

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