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Ungarn: Regierungsfreund stellt Roma mit Tieren gleich

Der ungarische Publizist Zsolt Bayer ist ein enger Freund des Ministerpräsidenten Viktor Orbán und sorgt derzeit mit einem Artikel über die Roma für Empörung.

Darin schrieb Bayer: "Ein bedeutender Teil des Zigeunertums ist fürs Zusammenleben nicht geeignet. Nicht geeignet dafür, unter Menschen zu leben. (...) Dieser Teil des Zigeunertums besteht aus Tieren und benimmt sich wie Tiere."

Selbst Mitglieder der rechtspopulistischen Partei Orbáns sind entrüstet über diese Aussagen, die in den Roma Mörder und Vergewaltiger sehen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rassismus, Ungarn, Roma, Viktor Orbán
Quelle: derstandard.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2013 12:41 Uhr von FrankaFra
 
+6 | -28
 
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09.01.2013 12:56 Uhr von wichtel666
 
+41 | -5
 
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Leider hat er nicht ganz unrecht,wer einmal mit echten Zigeunern Tür an Tür gewohnt hat weis wovon ich rede. Gutes Benehmen ist ein Fremdwort und das sich einige wie Tiere benehmen ist leider war.
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09.01.2013 14:11 Uhr von quade34
 
+4 | -14
 
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09.01.2013 14:25 Uhr von sicness66
 
+4 | -18
 
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09.01.2013 14:27 Uhr von quade34
 
+2 | -10
 
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1958 war ich mit einigen Kollegen zu einer "Zigeunerhochzeit" in der CSR eingeladen. Es war eine sehr lustige und von Freundlichkeit geprägte Feier. Nur als wir uns um die Mädels zu intensiv bemühten, erregten wir den Zorn der jüngeren Männer. Das ist aber bei Dorffesten und Kirmes schon immer so.
Später habe ich aber auch die Vorgehensweise der Prager Polizei erlebt, die mit brachialer Gewalt die Durchsetzung der Zwangsansiedlung in maroden Wohnblöcken durchsetzen mußte. Ich glaube an die Menschlichkeit, die ohne Vorurteile erst einmal so handelt, wie sie es für sich selbst erwartet.
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09.01.2013 15:35 Uhr von daguckstdu
 
+5 | -7
 
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Wenn man bedenkt unter welchen Umständen die Roma in Ungarn leben, stellt sich die Frage, wer nun wirklich ein Tier ist! Wo Soziale Sicherheit herrscht, ist die Kriminalitätsrate auch niedriger! Aber Jahrzehntelange Unterdrückung, Diskriminierung und sogar Verfolgung hinterlassen eben auch bei diesen Menschen Spurren!
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09.01.2013 15:39 Uhr von quade34
 
+0 | -12
 
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09.01.2013 15:41 Uhr von daguckstdu
 
+6 | -7
 
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@Blümchen

"Tiere verkaufen ihre Kinder nicht."

Das stimmt schon was du schreibst das tun Tiere nicht! Aber andere vergraben ihr Kinder in Blumenkästen und das waren keine Roms! Aber wenn Menschen anderen Menschen, eben diese Romas, aus dem Rassismus heraus, sie wie Tiere behandeln, darf man sich nicht wundern über eine gewisse Integrationsunwilligkeit!
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09.01.2013 15:47 Uhr von daguckstdu
 
+3 | -6
 
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He Zeltmann, frag mal einen Überlebenden Roma des Dritten Reiches, wie er die Deutschen damals erlebt hat!!! Soviel ich weiß haben diese sogar den Toten noch die Goldzähne raus gehauen!

Mit Vorurteilen schafft nur neue Barrieren!

http://www.pesterlloyd.net/...

http://www.zeit.de/...


[ nachträglich editiert von daguckstdu ]
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09.01.2013 16:11 Uhr von daguckstdu
 
+5 | -7
 
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Ach Blümchen! Was hast denn du nicht verstanden? Als ob die Roms den Kinderhandel erfunden hätten! Hier mal ein paar Links!

http://www.n-tv.de/...

http://www.medienwerkstatt-online.de/...

http://www.strassenkinderreport.de/...

http://de.statista.com/...

Kinderhandel gibt es seit Menschengedenken schon, aber um noch größere Vorurteile zu streuen, sind ja nur die Romas die sowas tun, oder! Ein wenig mehr Objektivität würde dir nicht schaden! Nur haben die, wenn man das überhaupt so nennen kann, noch eine Erklärung! Armut ist hier auch wieder die Triebfeder, wie so bei vielem!
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09.01.2013 17:11 Uhr von shadow#
 
+2 | -9
 
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@trara123456789
In Ungarn ist schon alles zu spät, Orban hat die letzten Jahre fleißig sämtliche Dissidenten aus der Öffentlichkeit entfernt.

Vielleicht sollten wir uns mal Gedanken machen warum sich der Kommentarbereich hier liest wie die Leserbriefe-Ecke das Stürmers...
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09.01.2013 21:55 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -8
 
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@wichtel666

Soso, du hast also mal mit Zigeunern Tür an Tür gewohnt und die konnten sich nicht benehmen. Ich hatte mal Bayern als Nachbarn, und glaube mir, die waren durch nichts zu toppen.

So. Und was sagt uns das jetzt?

Genau! Nichts.
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10.01.2013 11:01 Uhr von Ruthle
 
+2 | -0
 
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Ich wohnte bis vor einem Vierteljahr in einem 4-Familienhaus und schräg über mir wohnte ein Romapaar mit ihrem Kleinkind. Die warfen immer die Windeln des Kindes aus dem Fenster und sammelten die unten erst wieder auf um sie in die Mülltonne zu werfen, wenn die Windelpakete einige Tage unten in der Wiese rumlagen. Im Sommer roch es gelegentlich nicht so gut^^
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22.02.2013 15:04 Uhr von quade34
 
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1958 war ich mit einigen Kollegen zu einer "Zigeunerhochzeit" in der CSR eingeladen. Es war eine sehr lustige und von Freundlichkeit geprägte Feier. Nur als wir uns um die Mädels zu intensiv bemühten, erregten wir den Zorn der jüngeren Männer. Das ist aber bei Dorffesten und Kirmes schon immer so.
Später habe ich aber auch die Vorgehensweise der Prager Polizei erlebt, die mit brachialer Gewalt die Durchsetzung der Zwangsansiedlung in maroden Wohnblöcken durchsetzen mußte. Ich glaube an die Menschlichkeit, die ohne Vorurteile erst einmal so handelt, wie sie es für sich selbst erwartet.

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