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Sind Gene doch für Übergewicht mitverantwortlich?

Übergewichtige Menschen behaupten oft, dass nicht ihre Ernährung, sondern die Gene daran Schuld seien. Ofenbar haben sie nicht ganz Unrecht.

In Los Angeles brachte eine US-Studie an Mäusen die Erkenntnis, dass Gene dabei durchaus eine Rolle spielen. Die Ergebnisse sind auch auf den Menschen übertragbar.

Einer Gruppe Mäusen wurde acht Wochen lang fett- und zuckerreiche Kost verabreicht. Die Gewichtszunahme der einzelnen Tiere schwankte dabei stark. So nahmen einige bis zu 600 Prozent Körperfett zu, andere hatten den gleichen Fettanteil wie zu Beginn der Studie.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Maus, Übergewicht, Fett, Gene
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2013 12:17 Uhr von SkyWalker08
 
+1 | -0
 
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Und das Gemeine: Die, die so viel essen können, wie sie wollen, ohne zuzunehmen, machen nicht mal Sport...
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09.01.2013 12:30 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -2
 
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Das ist ja nun schon lange bekannt, dass manche essen können, wie die Scheunendrescher (ja, manchmal sogar müssen) ohne dicker zu werden.

Allerdings ist das absolut keine Entschuldigung für irgendwelche fetten Leute, denn wenn man weiss, dass man diese "leichter dick werden"-Gene hat (merkt man ja schnell), muss man halt entsprechend gegen steuern, und das frühzeitig und diszipliniert.

Wenn jemand mit wenig Intelligenz gesegnet ist, muss er sich ja auch anstrengen, dass durch viel Lernen auszugleichen. Wieso sollte das beim Gewicht anders sein?

Kann diese 130kg+ Leute, die alles auf die Gene schieben, nicht leiden. Das ist allermeist(!) (Ausnahmen bestätigen die Regel) simple, widerliche Disziplinlosigkeit.
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10.01.2013 19:51 Uhr von mcdar
 
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Es ist doch schon längst bewiesen, wozu machen diese "Wissenschaftler" da noch "rum"? Jede Kleinigkeit wird gespeichert und die immer wiederkehrenden Impulse verewigen sich dann in den Genen. Jeder Mensch hat außerdem eine etwas andere Beschaffenheit(Chemie), sowie jede Schneeflocke auch anders ist, daher sollte man sich selber da genau beobachten und wenn man in seiner Familie schaut, sieht man auch bestens wie man sich verhalten sollte um möglichst beste Lebensqualität zu genießen. Wieviele Studien zum selben Thema müssen noch sein? Wie viele Lebewesen müssen da noch hinhalten? Haben die denn nichts besseres zu tun? So laufen auch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, hauptsache beschäftigt auch wenns sinnlos und teuer ist.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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