09.01.13 06:12 Uhr
 996
 

SPD will Mieterhöhungen stoppen

Die Sozialdemokraten wollen in Fall eines Wahlsiegs gegen die ständig steigenden Mieten vorgehen, zudem wollen sie eine Neuregelung der Maklergebühren.

Zum Beispiel soll bei Neuvermietungen die Miete um nicht mehr als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Bestandsmieten sollen innerhalb von vier Jahren nicht über 15 Prozent steigen dürfen.

Der Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger soll außerdem auch wieder eingeführt werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Erhöhung, Grenze, Miete
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Politiker warnen vor Stimmungsmache und Hetze gegen Flüchtlinge
Tabakkonzern Philip Morris zahlte eine halbe Million für politisches Sponsoring
AfD bereitet Antrag zur Abschaffung des Rundfunkbeitrags vor

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.01.2013 07:21 Uhr von BunkerFunker
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
Immer diese Versprechungen - die wirklich ALLE nicht eingehalten werden, eher im Gegenteil: Es wird wohl wie immer teurer für die Bürger. Wer auf so einen Unsinn noch reinfällt hat nichts gelernt in den letzten Jahren.

[ nachträglich editiert von BunkerFunker ]
Kommentar ansehen
09.01.2013 07:47 Uhr von D_C
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
Wie Münte schon sagte: Man kann einen Politiker doch nicht an seinen Wahlversprechen messen.........
Heute so reden, morgen anders machen.
Kommentar ansehen
09.01.2013 09:06 Uhr von damitschi
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Wahlkampf-Versprechen müssen Verbindlich festgelegt und in die Tat umgesetzt werden, ansonsten muss die Partei immense STRAFZAHLUNGEN leisten und reißt die Schnauze zukünftig nicht mehr auf´s lächerlichstauf!
Kommentar ansehen
09.01.2013 09:19 Uhr von Schnulli007
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
SPD= Grimms Märchen.
Kommentar ansehen
09.01.2013 11:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn man danach geht, dass alle Parteien lügen (so alle Vorredner) darf ich gar nichts mehr wählen. Aber nur wer gewählt hat darf sich anschliessend auch über deren Mist beschweren.

Das mit dem Mietpreisstopp funktioniert schon deshalb nicht, weil der Vermieter bei jetzt erfolgender Wärmedämmung die Kosten bereits gesetzlich umlegen darf.
Bei einem Mindestlohn ist man fein raus, wenn man den 4,32 Euro legt.
Kommentar ansehen
09.01.2013 11:45 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Was mich nur immer wundert, weil das wissen wir ja nu, bei Wahlversprechen:

Wo sind denn die "korrekten" Politiker z.B. die doch so hochgelobten Piraten und versuchen ihn jetzt schon festzunageln?

Ich denke ich weiß warum. Weil auch die nur mit Versprechungen arbeiten, die aber komischerweise von vielen als "Manna" angesehen werden.

@Thomashabrecht - was soll denn das - also zuzmindestens der letzte Satz - was hat der hier mit dieser News zu tun?

"Das mit dem Mietpreisstopp funktioniert schon deshalb nicht, weil der Vermieter bei jetzt erfolgender Wärmedämmung die Kosten bereits gesetzlich umlegen darf.
Bei einem Mindestlohn ist man fein raus, wenn man den 4,32 Euro legt."

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
Kommentar ansehen
09.01.2013 11:53 Uhr von MrFlodder79
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Und wer glaubt den ganzen Versprechen? Oh man und am Ende bleibt doch alles wie es ist. Und never SPD der haben wir HARZ4 zu verdanken ^^
Kommentar ansehen
09.01.2013 14:54 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich sag das jetzt mal zumindest für mich als Vermieter.

Man sollte hier nicht zu sehr auf dem Vermieter rumdreschen.
Wenn sich irgendwann die Vermietung nicht mehr lohnen sollte, dann wird eben verkauft, aber darüber wird sich dann auch beschwert, wenn man es aktuell zu Höchstpreisen an ausländische Wohnungskäufer verkauft, welche dann angeblich ein unschönes Wohnklima in der Umgebung hervorrufen würden. Siehe Berlin mit seinen Hamsterkäufen an Wohnungen von reichen Griechen, Italienern und Spaniern.

Ich vermiete hier mein Eigentum und ermögliche einem bzw. mehreren Menschen ein Obdach zur Nutzung.
Ich bin glaube ich einer der wenigen Vermieter, welcher sich stets an der ortsüblichen Miete orientiert und hier auch in keinster Weise Mieterhöungen durchführt, sofern diese es nicht absolut erfordern (Umbau, Renovierung, Sanierung etc.)
Die letzte Mieterhöhung habe ich vor über 10 Jahren durchgeführt und das war, weil das Haus mit einer damals moderneren Heizungsanlage ausgestattet wurde, da die alte ihren Dienst quittierte.

Klar ist aber auch, dass bei Mietgenossenschaften natürlich rausgepresst wird, was möglich ist und sowas muss auf jeden Fall gestoppt werden, aber hier darf man nicht jeden "Vermieter" über einen Kamm scheren.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich
Bushido oder Kay One sind weder King noch Prince
Birmingham: 101-Jähriger steht wegen Kindesmissbrauch vor Gericht


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?