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iPhone-Benutzer erhielt Rechnung über 23.203 Euro

Ein I-Phone-Benutzer aus Essex (England) war geschockt, als er eine Handy-Rechnung über 23.203 Euro erhielt. Und die bezog sich auf seinen Internetgebrauch. Apple erklärte später, dass das Handy fehlerhaft war.

Chris Bovis (26) setzte sich mit seiner Telefongesellschaft in Verbindung, als sein Mobiltelefon ohne Warnung tot war. Ihm wurde gesagt, dass er eine Rechnung von 10.926 Euro und eine andere von 12.277 Euro für den extremen Gebrauch des Internets erhalten würde.

Sie versuchten vergeblich, den Betrag von seinem Bankkonto abzubuchen. Bovis sagte: "Meine erste Reaktion war zu lachen, weil ich es nicht glauben konnte." Trotz Zurücksetzen in den Kaufzustand fing das Handy erneut an, Internetdaten zu senden und zu erhalten.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, England, iPhone, Rechnung, Benutzer
Quelle: www.digitalspy.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2013 20:18 Uhr von yannik93
 
+8 | -7
 
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Haha "Sie versuchten vergeblich, den Betrag von seinem Bankkonto abzubuchen"
Na den würde ich aber ganz schnell was erzählen und mit nem Baseballschläger vor deren Büro stehen :D
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08.01.2013 21:56 Uhr von Vollstrecker666
 
+6 | -2
 
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Da war der Apple wohl faul...
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08.01.2013 22:28 Uhr von WSG_Nordland
 
+6 | -8
 
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Jetzt weiß ich auch weshalb ich kein internetfähiges Handy besitze. Nervt sowieso total, überall wo man hinschaut sind die Menschen mit ihren Smartphones beschäftigt.
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08.01.2013 23:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -9
 
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Ein Apple-User hat ein Konto, das diesen Betrag nicht deckt? Mal wieder nur Schein als Sein.
Ich kenne viele Leute mit Samsung-Handys die diesen Betrag zwar merken, aber auf dem Konto gehabt hätten.
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09.01.2013 00:34 Uhr von newschecker85
 
+1 | -1
 
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@ WSG_Nordland

ich hab zwar auch ein internetfähiges Handy, Smartphone um genau zu sein, aber ich habe mir im handyladen zeigen lassen wie ich die I-net-funktionen total ausstelle.

Weil mobiles Web brauch ich auch nicht, wenn ich mal ins I-net will, geh ich an meinen Rechner und damit basta.

Und das der Apple-User so ne hohe Rechnung bekommen hat, selber Schuld wenn er sich auf sowas einlässt, weil normalerweise bucht man ja da die richtigen Tarife.
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09.01.2013 00:40 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Und das Ganze ohne Ausland...
Was haben die das für abartige Daten-Verträge und warum zum Teufel ist sowas legal?
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09.01.2013 00:50 Uhr von WSG_Nordland
 
+2 | -1
 
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@ newschecker85

Ich hatte genau genommen auch schon ein Smart-Phone - das Iphone 4S, aber auch nur weil ich es beim Preisausschreiben gewonnen habe und dann habe ich es sofort über ebay verkauft ;-)

Grundsätzlich finde ich die Idee eines Smart-Phones ja auch gar nicht schlecht, aber eines stört mich gewaltig. Mir fällt immer mehr auf, dass sich Leute treffen um z.B. einen Kaffee zu trinken und dann packen ein paar Leute ihr Handy aus und dann stehen die sozialen Netzwerke erstmal an oberster Stelle. Teilweise ist es sogar soweit, dass die Leute nicht mal mehr wahr nehmen wenn man sie anspricht. Und am schlimmsten finde ich es in der Disco. Geht man in die Disco um Leute zu treffen, zu Tanzen und Spaß zu haben oder um in der Ecke zu stehen und aufs Handy zu starren. Ab und zu dann mal ein Foto machen, in einem sozialen Netzwerk posten und dazu schreiben "schön feiern".... Und dann weiter in der Ecke stehen und sich mit den Kommentaren darunter beschäftigen. Das ist echt krass geworden. Aber vielleicht bin ich auch out und einfach mit meinen 30 Jahren eine andere Generation ;-)
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09.01.2013 02:35 Uhr von Surrender
 
+3 | -0
 
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Was mich jetzt wundert: In der Quelle steht jetzt, dass der Provider Orange dem Nutzer die Rechnung erlässt, sobald das mit dem Fehler von Apple 100% bestätigt wurde. Ich frage mich jetzt allerdings, warum Orange dafür gerade stehen muss und nicht Apple - die haben das fehlerhafte Ding doch gebaut.
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09.01.2013 08:28 Uhr von heinzinger
 
+1 | -0
 
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Das ist doch kein Fehler vom Handy, man muss mobile Daten eben deaktivieren wenn man sie nicht braucht. Weiß doch jeder, dass ansonsten massenhaft Daten vom Gerät und den Apps im Hintergrund gesendet werden.
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09.01.2013 09:46 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -1
 
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@heinzinger

Eben nicht. Müsste man das mobile Internet permanent an- und ausschalten, wären Dinge wie Mail-Push etc. gar nicht möglich und es wäre generell ein Usability-Fail.

Generell sollte das Handy im idle-Zustand gar nichts senden außer vielleicht eine Anfrage von einem Synchronisationszyklus für irgendetwas und genau dafür ist es gedacht.

Es gibt keine App, die einen Grund haben würde, im Hintergrund permanent senden und empfangen zu müssen und genau deshalb kann man mobiles Internet ruhig anschalten. Wer dennoch permanent sendet und empfängt, sollte a) seine Apps mal checken und nicht jeden Mist runterladen und/oder b) das iPhone verkaufen und sich ein richtiges SmartPhone zulegen
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10.01.2013 11:56 Uhr von Marcstefan
 
+0 | -0
 
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Ich hatte auch schon Kunden mit heftigen Datenrechnungen, da die SIM Karte ohne Verstand in ein neues Handy gepackt wird und die häufig in der Einrichtung abgefragten Datenoptionen einfach rein "gefingert" werden, erst denken dann machen, in Deutschland sollte es aber bei den meisten Providern Möglichkeiten geben dies mit Kulanz oder Drohung der Bundesnetzagentur mit Bezug auf das TKG zu lösen.
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11.01.2013 09:03 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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Wo ist das Problem ??

Es gibt eine einfache Lösung. Sie kostet ca. 10 Euro im Monat und nennt sich FLATRATE.

Ich predige jeden meiner Bekannten. BENUTZE NIEMALS EIN SMARTPHONE OHNE INTERNET-FLATRATE.

Dann kann das funken, das ist zwar ärgerlich aber kostet nix.

Einfach und gut. Und man hat sogar bei gescheiter Nutzung ein schnelleres Internet für eine kurze Zeit. :)

Meine Bekannten hören auf mich (meist) und haben keine Probleme. Ich hatte mal den Fall das eine Bekannte der ich ein Flatrate Vertrag aufgeschwatzt habe, plötzlich Datenvolumen drauf hatte, obwohl sie kein Internet nutzt. Die Ursache war kein Fehlerhaftes Handy, sondern ein "fehlerhafter Neffe zu Besuch *fg*" .

Gruß

BIGPAPA

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