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Neue Schätzung: Mindestens 17 Milliarden erdgroße Planeten in der Milchstraße

Astronomen des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics kommen anhand der Daten des NASA-Weltraumteleskops Kepler zu der Einschätzung, dass etwa jeder sechste Stern in der Milchstraße mindestens einen erdgroßen Planeten besitzt, dessen Umlaufbahn kleiner als die des Merkurs ist.

In der Milchstraße selber sind rund 100 Milliarden Sterne beheimatet. Dies würde also bedeuten, dass in unserer Galaxie etwa 17 Millarden erdgroße Planeten existieren.

Gleichzeitig wiederlegten die Forscher auch eine frühere Studie. So fand man heraus, dass, mit Ausnahme von Gasriesen, die Art der Sterne keine Rolle spielt. Neptune befänden sich so ebenso häufig um Roten Zwergensternen wie um sonnenähnlichen Sternen. Dasselbe gilt auch für kleinere Planeten.


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WebReporter: bazic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Stern, Milliarden, Planet, Milchstraße, Schätzung
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2013 15:42 Uhr von Artim
 
+9 | -2
 
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Da sind doch bestimmt noch welche dabei wo sich Leben
tummelt. Vielleicht auch einige Zivilisationen die sich schon
längst selbst vernichtet haben oder grade erst entstehen.
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08.01.2013 17:32 Uhr von Exilant33
 
+3 | -0
 
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Und was ist daran Lächerlich? Erklär dich! Wir sind also deiner Meinung nach die einzige "Intelligente" Rasse im Universum?!
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08.01.2013 23:52 Uhr von Artim
 
+3 | -0
 
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So wenig wie wir von unserer Galaxie wissen, gibt es auch keinen Beweis das es nicht so wäre. Nur weil man für etwas (noch) keinen Beweis hat, heisst es nicht das es das nicht gibt.

Selbst in unserem, galaktisch gesehen, kleinen Sonnensystem finden Forscher und Astronomen immer wieder Neues und Unbekanntes.

Allein die Vielfalt des Lebens auf unserer Erde lässt mich nur
schwer glauben, dass es in dem schier unendlichem Unviersum
nur einen einzigen Planeten mit Leben geben soll.

Selbst wenn es pro Galaxie nur einen einzigen bewohnten
Planeten gäbe, wären es Millionnen.

[ nachträglich editiert von Artim ]
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09.01.2013 14:25 Uhr von Danymator
 
+1 | -0
 
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"warum wurden wir bisher noch nicht gefunden....."


Sicherlich weil wir und die Außeirtischen an einander vorbei reden. Die wissen vielleicht genau so wenig wie wir, wonach gesucht werden muss um irgendwie auf die gleiche "Funkwelle" zu kommen. Und dann noch die waaahhhnsins Entfernungen.

Aber ich glaube fest daran, die Wahrscheinlichkeit das es sie gibt, ist viel größer als das Gegenteil.

[ nachträglich editiert von Danymator ]
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10.01.2013 02:07 Uhr von TheDisturbedX
 
+1 | -1
 
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Wird zwar bestimmt nichtmehr gelesen, aber dennoch:

@ AktenJoe:

Erstmal gehst du davon aus, das es für Lebewesen zu 100% in der Praxis möglich sei, problemlos zwischen Galaxien zu reisen.
Was ist, wenn dies uns garnicht möglich ist, weil wir vielleicht niemals in der Lage sind, andere Dimensionen zu "berühren".

Man mag sie vielleicht nachweisen und berechnen können, dennoch sind wir vielleicht an unsere 4 Dimensionen, Raum und Zeit, gebunden.

Du sagst ja selber, es sind nur Theorien, sich in fastknapper Lichtgeschwindigkeit zu bewegen.
Aber Praxis?
Selbst wenn: annähernd Lichtgeschwindigkeit würde niemals ausreichen.

Denn wenn es irgendwo höheres Leben gibt, sind das wiedderrum Milliarden von Lichtjahren.
Länger als es die Menschheit geben wird.
Und wohl jede andere Kultur auch.

Die Macht des Universums wird alles schnell genug wieder zerstören.

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