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Niedriglohn führt zu erhöhtem Blutdruck

Eine durchgeführte Studie hat nun gezeigt, dass Menschen mit einem geringen Verdienst häufiger unter einem erhöhten Blutdruck leiden. Anhand der Untersuchung lässt sich jetzt erstmals belegen, dass das Einkommen ein guter Gradmesser für das Bluthochdruckrisiko ist.

So ergaben repräsentative Stichproben von Beschäftigten, die mehrfach zu ihrem Verdienst interviewt wurden, dass bei einer Verdopplung des Gehalts bei jungen Arbeitern deren Bluthochdruckrisiko um 25 bis 30 Prozent gesenkt wurde, während es bei den Frauen um 30 bis 35 Prozent abnahm.

Doch dürfte die eigentliche Ursache, wie aus anderen Studien bereits bekannt, bei den etablierten Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel liegen, die in den unteren sozioökonomischen Schichten weit verbreitet sind.


WebReporter: Nick44
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Ursache, Blutdruck, Niedriglohn
Quelle: www.aerzteblatt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2013 15:31 Uhr von sv3nni
 
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ja wenn ich zuwenig gehalt bekomm reg ich mich auch immer auf, is ja logisch

d.h. ein mindestlohn wuerde zu verlusten bei betroffenen unternehmern sowie pharmakonzernen fuehren ;)
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09.01.2013 11:40 Uhr von Ruthle
 
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Oh!...Mein Chef meint´s so gut mit mir...schliesslich leide ich unter niedrigem Blutdruck und somit ist er ja dann top....^^

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