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Neuer Ärger für Peer Steinbrück: Hilfe als Aufsichtsrat für ThyssenKrupp?

Dem SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück steht erneuter Ärger ins Haus, denn er soll sein politisches Amt mit dem als Aufsichtsrat für ThyssenKrupp vermengt haben.

Angeblich soll Steinbrück dem Stahlkonzern Unterstützung für billigere Strompreise signalisiert haben.

Laut einem Protokoll soll Steinbrück gesagt haben: "wenn aus dem Kreis des Aufsichtsrats eine Initiative (...) ergriffen werde, sei er gerne zur politischen Unterstützung bereit".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, Ärger, Peer Steinbrück, Aufsichtsrat, ThyssenKrupp, Strompreis
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2013 13:13 Uhr von Cthulhu_
 
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Ich werde das Gefühl nicht los, dass die SPD Steinbrück mit Absicht ins Rennen geschickt hat, damit sie ja "nicht" gewinnen.

Ich mein, die kennen doch ihre Pappenheimer...
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08.01.2013 16:17 Uhr von Borgir
 
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Steinbrück unterscheidet sich nur in einem von den anderen Herren und Damen in Berlin: Er ist nicht schlau genug, seine Eskapaden geheim zu halten.

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