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Verfolgung von Christen in Nordkorea am schlimmsten

Allein der Besitz einer Bibel bringt Christen in Nordkorea in Lebensgefahr, denn darauf steht Arbeitslager oder Folterung bis zum Tod.

Aus dem Weltverfolgungsindex 2013, den das christliche Hilfswerk "Open Doors" erstellte, geht dies hervor. Auf den weiteren Plätzen folgen Saudi-Arabien und Afghanistan, dahinter Irak und Somalia.

Auch in Afrika wird es für Christen gefährlicher. Mali, Tansania, Kenia, Uganda und Niger sind die Länder, in denen es immer mehr Übergriffe gibt. Es werden weltweit etwa 100 Millionen Christen wegen ihrem Glauben verfolgt.


WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Saudi-Arabien, Verfolgung, Christentum, Rangliste
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2013 13:09 Uhr von Lucotus
 
+8 | -9
 
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Liebe "Open Doors",
nach fast zweitausend Jahren austeilen geht es jetzt für die Christen mals ans einstecken. Also nicht rumjammern.

Oder mal überlegen, ob die Menschheit ohne Religionen (egal welcher Art) besser dranwäre und sich dafür engagieren.
Damit wäre die Arbeitskraft, die in diese Statistik gesteckt wurde, gleich wesentlich sinnvoller angelegt.

[ nachträglich editiert von Lucotus ]
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08.01.2013 13:36 Uhr von kamikaze74
 
+4 | -3
 
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Ich finde in Irak und Afghanistan,haben die Leute auch allen Grund dazu die Christen nicht zu mögen.Weil das christlichste aller Länder dort heute noch seine Raubzüge ausführt.
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08.01.2013 13:55 Uhr von maxyking
 
+11 | -1
 
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Wird in Nordkorea nicht so ziemlich jeder Verfolgt der irgend ein Buch besitzt ?
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08.01.2013 14:43 Uhr von damagic
 
+0 | -0
 
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vor allem frag ich mich, wie sich christen überhaupt in dieses land "verirren" sollen...oder gibt es unter der bevölkerung etwa echt noch welche?

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