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USA: Banken müssen 8,5 Milliarden Dollar an falsche Hauspfädungsopfer zahlen

Fehlerhafte Hauspfändungen kommen den großen US-Kreditinstituten erneut teuer zu stehen.

Zehn Banken haben am vergangenen Montag einem 8,5 Milliarden Dollar (rund 6,4 Milliarden Euro) schweren Vergleich mit staatlichen Bankenregulierern zugestimmt, darunter die Bank of America, JPMorgan Chase und Citigroup.

Mehr als 3,8 Millionen Schuldner, deren Häuser 2009 und 2010 in die Zwangsvollstreckung geraten sind, sollen vom Vergleich profitieren.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Bank, Haus, Milliarden, Pfändung
Quelle: orf.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2013 06:56 Uhr von Schnulli007
 
+9 | -1
 
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Schön zu lesen, dass diese Haie endlich mal auf die Fresse gefallen sind.
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08.01.2013 07:07 Uhr von Shifter
 
+11 | -0
 
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Nö sind sie nicht, die bekommen trotzdem Ihre Bonis, bezahlt wird das alles von den Bürgern selbst.
Wer noch immer glaubt das Banken wirklich zur Kasse gebeten werden sollte mal nen Realitycheck machen, gehts ner Bank schlecht fliesst sofort Geld von den Staaten. Selbst bei einer Pleite machen die Banker selbst noch Millionengewinne.
Der Dumme ist immer nur der kleine Arbeiter am Ende der Nahrungskette
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08.01.2013 08:20 Uhr von One of three
 
+3 | -0
 
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Hauspfädungsopfer ??
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08.01.2013 08:45 Uhr von Mehrsau
 
+3 | -0
 
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Also bekommt jeder im Schnitt 2236,84.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das den entstandenen Schaden nicht aufwiegt.

[ nachträglich editiert von Mehrsau ]
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08.01.2013 09:35 Uhr von newschecker85
 
+1 | -5
 
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Was um himmels willen sind denn Hauspfädungsopfer? Da fehlt wohl das "n"

Da kann wohl jemand nicht schreiben
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08.01.2013 09:57 Uhr von Shifter
 
+3 | -1
 
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Sich wegen Rechtschreibung aufzuregen und selbst nicht schreiben können ist wohl der eigentliche Lacher hier
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08.01.2013 11:41 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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Es geht hier nicht darum dass Hausbesitzer irrtümlich ihr Haus verloren haben sondern lediglich darum dass bei der Räumung und Zwangsversteigerung Verfahrensfehler gemacht wurden.

Deswegen soll jeder Hausbesitzer bis zu 125000 € bekommen (je nachdem wie viele und wie schwer die Fehler sind die gemacht wurden)

Ist also völlig ausreichend
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08.01.2013 12:32 Uhr von Tanaja
 
+1 | -0
 
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Kann jemand mal den Rechtschreibfehler in der Überschrift beheben?
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11.01.2013 21:16 Uhr von data2309
 
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hmmm problem wird sein, dass hierdurch vlt bald die nächste bank pleite ist und durch iwelche rettungsfonds in mrd-höhe saniert wird...

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