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Internet Explorer: Gefahr durch Trojaner bleibt auch nach Update bestehen

Die zum Jahreswechsel entdeckte Sicherheitslücke in den Internet-Explorer-Versionen 6 bis 8 unter Windows 7, XP und Vista konnte mit dem kurzfristig von Microsoft veröffentlichten Sicherheits-Patch nicht gänzlich geschlossen werden. Dies berichtet die Sicherheitsfirma Exodus Intelligence.

So sei es Hackern noch immer möglich, gezielt Sicherheitslücken im Internet Explorer zu nutzen, um Trojaner über manipulierte Internetseiten auf den PCs der Besucher einzuschleusen.

Laut Exodus Intelligence sei Microsoft bereits informiert. Wann ein neues Sicherheitsupdate erscheint, ist jedoch unklar. Datenschützer empfehlen den Nutzern des Internet Explorers entweder auf eine nicht betroffene Version umzusteigen oder ein Alternative wie etwa Mozilla Firefox zu nutzen.


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WebReporter: Be_Here
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Update, Gefahr, Internet Explorer, Trojaner
Quelle: computer.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2013 07:51 Uhr von Marknesium
 
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ich meins nicht böse, aber wer verwendet heutzutage noch den Internet explorer?
(außer vll. alte menschen die sich nicht auskennen...)
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08.01.2013 11:52 Uhr von Mike-Maus
 
+2 | -0
 
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@Marknesium

viele Unternehmen setzen den Internetexplorer ein bzw die Mitarbeiter können keinen anderen Browser installieren.
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08.01.2013 13:11 Uhr von Marknesium
 
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ich sitze hier im labor an meinem arbeitspc und man kann sich hier sogar schon chrome laden...
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10.01.2013 08:09 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@Marknesium

Ich meinst nicht böse, aber wer verwendet heutzutage noch Windows XP (außer vlt. alte Menschen die sich nicht auskennen)?

Merkste was?

Das Problem betrifft nicht die aktuellen Versionen 9+10 der Browsers, und somit keine aktuellen Systeme >= Vista. Zudem ist das mit den "Auskennern" immer so eine Krux: Die wissen nämlich meist gar nicht, dass Microsoft-Produkte schon lange nicht mehr die Statistiken der Sicherheitslücken anführen, sondern z.B. Adobe (Flash, PDF) und Oracle Java.

Auch z.B. im Firefox sind regelmäßig Sicherheitslücken enthalten, mitunter sogar häufiger als im IE. Allerdings wird da immer innerhalb von kürzester Zeit ein (sicherlich keinesfalls ausreichend getesteter) Patch nachgeschoben, was erst mal zu der irrigen Annahme führt, man sei damit sicherer unterwegs. Oftmals bekommt die breite Öffentlichkeit von diesen Sicherheitslücken aber gar nichts mit, da Institutionen wie das BSI es sich zur Aufgabe gemacht zu haben scheinen, Chrome zu vermarkten.

Hier mal als Beispiel, wie viele Sicherheitslücken ein Update des Firefox mitunter schließen kann - Sicherheitslücken die vorher natürlich ausgenutzt werden konnten:
http://www.pc-magazin.de/...

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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10.01.2013 08:11 Uhr von SHA-KA-REE
 
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Ach ja: Ich schreibe das übrigens mit dem Firefox. Also nicht glauben, dass ich Werbung für den IE machen will. Ich finde es nur immer wieder faszinierend wie manche meinen, wenn sie Firefox/Chrome/WasAuchImmer installieren, könnten sie ihr Hirn abschalten.

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