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Hausärztin schlägt Alarm: Deutschlands Schultoiletten machen krank

Die Essener Hausärztin Nadja Tatros-Tajer schlägt jetzt Alarm. Es kommen immer mehr Kinder zu ihr, die an Blasenentzündungen, Verstopfung und unerklärlichen Bauchschmerzen leiden. Sie glaubt, den Grund dafür zu kennen. Es sind marode, alte und versiffte Schultoiletten.

"Sie ekeln sich, weil die Sanitäranlagen kaputt sind, stinken oder beschmiert sind. Solche Toiletten machen die Kinder krank. Wenn Blasenentzündungen oder Verstopfungen chronisch werden, können sie ihr Leben lang damit Probleme haben", warnt sie.

Deshalb gehen viele Kinder gar nicht mehr auf die Toilette, sondern warten ab, bis sie zu Hause sind. Das hat wiederum zur Folge, dass die Kinder dadurch ebenfalls erkranken, was in einem Teufelskreis endet.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schule, Arzt, Alarm, Toilette, Entzündung, Verstopfung
Quelle: www.rp-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2013 19:29 Uhr von ChaosKatze
 
+12 | -1
 
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Nu.. Das wusste ich auch schon vor 15 Jahren dass das nicht gesund sein kann =/

Aber die Schulen haben ja kein Geld...
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07.01.2013 20:19 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -4
 
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Machen nicht eher die Sagrotantoiletten zuhause krank?
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07.01.2013 22:01 Uhr von Dexxa990
 
+5 | -1
 
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... und wer macht die Toiletten schmutzig/kaputt?

Jemand zum Saubermachen einzustellen würde für maximal vier Minuten Sinn machen.
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08.01.2013 10:40 Uhr von tobsen2009
 
+1 | -2
 
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stattdessen gibt es jetzt jede Menge moderne,sehr saubere und nicht genutzte Toiletten am Berliner Airport... naja kann man sehen wo für Steuergelder die Prioritäten liegen.
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08.01.2013 11:12 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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Man muss nur die richtigen Stellen kennen! Damals gabs bei uns im 4. Stock in einem abgelegenen Teil das Geheimscheißhaus, das eigentlich nur von den Putzfrauen zum Rauchen benutzt wurde. Da war es immer sauber und man hatte seine Ruhe.
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12.01.2013 14:26 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Graf.Crackula:
Wartezimmer in Arztpraxen wirken aber nicht über einen halben Tag im Umweg über eine Harn- oder Stuhlverhaltung auf die Psyche. Speziell darum geht es aber in der Beschwerde der Ärztin.


Das Problem sehe ich aber weniger bei den nur in einigen Fällen tatsächlich in schlechtem Zustand befindlichen Schultoiletten (sowas wird schliesslich regelmässig kontrolliert, auch von Eltern), sondern am Elternhaus, wenn den Kindern von klein auf eingeimpft wird, dass Toiletten, wenn es nicht die zuhause oder die bei den besten Freunden sind, eklig sind. Dazu dann noch die Hygiene-Werbung mit lustiger Ente oder beteiligten Kindern, schon ist die Grundhaltung da, dass eine Toilette, die man nicht selber sagrotanisiert hat, doch bestimmt nicht sauber und damit eklig ist.

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