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Geld aus Porno-Drehs ist alle: "Octomom" Nadya Suleman lebt wieder von Sozialhilfe

Sie wurde als Mutter von Achtlingen weltberühmt, und insgesamt hat sie sogar 14 Kinder. Zuletzt machte sie mit fragwürdigen Porno-Drehs auf sich aufmerksam. Die Rede ist von Nadya Suleman.

Die musste jetzt, wie nun bekannt wurde, wieder Sozialhilfe beantragen. Das Geld, welches sie mit den Pornos verdient hatte, ging angeblich für die Rechnungen für ihren Medikamenten-Entzug drauf.

Nun muss sie wieder von umgerechnet 760 Euro Notfall-Unterstützung plus monatlich 1.365 Euro für Lebensmittel leben.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Geld, Porno, Sozialhilfe, Octomom, Nadya Suleman
Quelle: www.bild.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2013 17:36 Uhr von johannes1312
 
+18 | -5
 
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Einfach nur Ekelhaft.
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07.01.2013 17:41 Uhr von Katzee
 
+24 | -2
 
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Diese "Dame" ist ein Fall für einen Psychiater. Gesund ist das schon lange nicht mehr, was sie anstellt, um sich wichtig zu machen. Mir tun nur die Kinder leid.
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07.01.2013 17:55 Uhr von zipfelmuetz
 
+4 | -2
 
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tja, selber schuld, was wirft sie sich auch diese Drogen erste ein und wird abhängig...
Da können einem nur die Kinder leid tun!
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07.01.2013 18:39 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -0
 
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Wieviel hat sie denn für den Film bekommen?
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07.01.2013 18:53 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -2
 
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"
Einfach nur Ekelhaft. "

Was ist daran ekelhaft? Die hat versucht von der Sozialhilfe wegzukommen und ein Sternchen zu werden.
Das ist nicht ekelhafter wie Frauen die sich Männer mit Geld suchen und für Luxus die Beine breit machen.
Mir sind Schlampen jedenfalls lieber, da weiß man als Mann gleich woran man ist, als bei den Frauen die nur so fein tun aber im Prinzip das gleiche wollen wie die Schlampen.

Der Artikel ist sehr abwertend geschrieben worden (mich wundert wie schnell man die Meinung eines Lesers beeinflussen kann). Man tut so als ob sie die Kinder im Heim abgegeben hat und das Geld alleine verprasst hat, vergißt aber das 14 Kinder eine ganze Stange Geld kosten, von daher nicht wunderlich das das Geld so schnell alle war. Und was da als "Porno" abgedreht wird, sich ein bisschen an der Muschie spielen ist für mich kein Porno in dem Sinne und dafür viel Geld kassieren ist leicht verdientes Geld, da sind die Auftritte als Stripperin wohl schwerer (vielleicht nicht körperlich aber mental)

Wie gesagt, man sollte auch an die Sachen denken die die Zeitung gerne wegläßt.
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07.01.2013 22:21 Uhr von Venytanion
 
+2 | -0
 
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@Alefantt Das is definitiv kein Porno, nur weil man(n) eine Muschi sieht. Aber wenn sie die Kinder selber geboren hat ist das noch eine sehr gute Figur.
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08.01.2013 00:03 Uhr von Pistenrocker
 
+1 | -0
 
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hab letztens im fersehen ein interview mit der gesehen , irgendwie hat die seelisch n knax weg , is meiner meinung nach echt n fall für´n psycho doc ....

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