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Kommunale Verkehrsbetriebe vom Schienenkartell ausgenommen

Die Deutsche Bahn und kommunale Verkehrsbetriebe wurden in über 100 Fällen in den letzten 30 Jahren vom Schienenkartell um Stahlkonzern Thyssen Krupp betrogen.

Zahlreiche Nahverkehrsgesellschaften, unter anderem in Berlin, München, Bremen, Essen, Düsseldorf, Rostock, Schwerin, Magdeburg, Halle, Leipzig, Erfurt, Jena und Gotha, waren betroffen.

Ihnen wurden zu überhöhten Preisen Schienen und Weichen etwa für Straßenbahnprojekte verkauft. Das Geld wollen sich die Kommunen jetzt über den Rechtsweg zurückholen.


WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Wirtschaft / Infrastruktur
Schlagworte: Verkehr, Betrug, Kartell, Schiene
Quelle: www.n24.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2013 15:28 Uhr von kamikaze74
 
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Scheint wohl jemand gepetzt zu haben. ", Das berichtete die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Ermittlungsunterlagen des Bundeskartellamtes, dem der österreichische Stahlkonzern Voestalpine das Kartell offengelegt und zahlreiche Details genannt habe."
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07.01.2013 16:30 Uhr von Bleissy
 
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hmmmm @ ImmerNurIch
wenn firmen am wettbewerb vorbei überhöte preise absprechen ist das nicht in ordnung das kann verdammt teuer werden für tyssen krupp und konsorten
ich frage mich nur warum s nicht ma esso total etz trifft
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07.01.2013 18:00 Uhr von Warpilein2
 
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@ Bleissy
weil sich von dennen keiner verplappert


und weil der staat kräftig mit kassiert

[ nachträglich editiert von Warpilein2 ]

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