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US-Regierung ist verstimmt: Google-Manager reist für Verhandlungen nach Nordkorea

Die US-Regierung hat die Reise des Google-Topmanagers Eric Schmidt nach Nordkorea heftig kritisiert.

Offiziell ist die Reise nur privat, allerdings möchte Schmidt auch Verhandlungen über eine wirtschaftliche Zusammenarbeit vorantreiben.

"Wir halten den Zeitpunkt des Besuchs nicht für günstig und sie kennen unsere Sichtweise", kritisierte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kritik, Google, Nordkorea, Manager, US-Regierung, Verhandlungen
Quelle: www.spiegel.de

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07.01.2013 16:28 Uhr von uhrknall
 
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Wird wohl bald die Reisefreiheit wieder eingeschränkt? Diesmal auf die andere Seite?

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