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Hartmut Mehdorn tritt als Chef von Air Berlin zurück

Der Vorstandsvorsitzende der Fluggesellschaft Air Berlin, Hartmut Mehdorn, ist mit sofortiger Wirkung von seinem Posten zurückgetreten. Neuer Chef wird der Österreicher Wolfgang Prock-Schauer, er war bisheriger Strategie-Vorstand.

Mehdorn hatte das Amt im September 2011 von dem langjährigen Chef Joachim Hunold übernommen. In seiner Amtszeit von gut einem Jahr trimmte er die Fluggesellschaft auf einen harten Sparkurs, indem er beispielsweise die Flotte verkleinerte und unrentable Strecken strich.

Der neue Chef Prock-Schauer ist 56 Jahre alt und arbeitet bereits seit 30 Jahren in der Luftfahrtbranche, 20 Jahre davon habe er "mit Krisen der einen oder anderen Art zu tun gehabt".


WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Berlin, Chef, Air Berlin, Hartmut Mehdorn
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2013 12:23 Uhr von S8472
 
+1 | -4
 
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Aha seit 30 Jahren arbeitet er in der Luftfahrtbranche? Wusste gar nicht, dass die Züge der deutschen Bahn fliegen können.

Steht allerdings auch so in der Quelle, stimmt auch, wenn man seine komplette Arbeitszeit zusammenrechnet. Mein Fehler.

[ nachträglich editiert von S8472 ]
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07.01.2013 12:25 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Wenn man seine Schäfchen im trockenen hat kann man auch aufhören!
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07.01.2013 12:29 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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@S8472 (steht das eigentlich für die Rasse aus ST Voyager?^^)
Du verwechselst glaub ich diesen Neuen mit Hartmut Mehdorn... der war vorher bei der Bahn.
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07.01.2013 12:36 Uhr von S8472
 
+1 | -0
 
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@Delios
Klick auf mein Profil und du wirst es erfahren. :)

Ja, stimmt. Habe ich auch verwechselt. Man muss ich müde sein.
Wiki sagt zu Mehdorn allerdings: Nach Abschluss des Studiums trat Mehdorn 1966 eine Stelle als Planungsingenieur bei den Vereinigten Flugtechnischen Werken (VFW, ehemals Focke-Wulf) in Bremen an.
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07.01.2013 15:28 Uhr von Brotmitkaese
 
+0 | -0
 
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Na hoffentlich ist der "neue" besser als Mehdorn.

Gewinn steigern durch entlassungen und Lohnkürzungen muss mann kein Experte sein.
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07.01.2013 15:30 Uhr von SNnewsreader
 
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Hat genug Schmiergeld bekommen und war schon immer unfähig

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