07.01.13 06:32 Uhr
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Lebensrettend: Riesige Kugel im Einsatz gegen Landminen

Sie sieht aus wie ein gigantischer Löwenzahn, der über die Wiese rollt. Dabei erfüllt "Mine Kafon", die Erfindung des afghanischstämmigen Designers Massoud Hassani, eine lebensrettende Funktion.

Der kugelförmige und etwa zwei Meter große Körper sprengt versteckte Landminen durch die Berührung des Bodens. Angetrieben wird das Gerät vom Wind, der die Kugel dank ihrer speziellen Konstruktion von alleine in Bewegung setzt.

Als Inspiration diente dem Designer ein selbst gebautes Spielzeug aus seiner Kindheit in Afghanistan.


WebReporter: deereper
Rubrik:   Wissenschaft / Technik
Schlagworte: Afghanistan, Einsatz, Kugel, Landmine
Quelle: orf.at
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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2013 07:22 Uhr von Klickklaus
 
+10 | -1
 
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Frag mich gerade wie stark der Wind sein muss, denn die Kugel sieht nicht gerade leicht aus.

Video
http://vimeo.com/...

[ nachträglich editiert von Klickklaus ]
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07.01.2013 07:45 Uhr von killerkalle
 
+4 | -7
 
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Das Ding wurde designt auf Basis eines Spielzeugs ? Was denn für ein Spielzeug ? Ein Ball ?? ..Wow... nein aber ansonsten gut das es sowas gibt geht aber nur auf flachem Gelände von daher ..


ps: Wieviel Minen hält da Designerstück aus ??
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07.01.2013 08:14 Uhr von LastButNotLeast
 
+9 | -3
 
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Das kann sogar mehrere Minen auslösen bevor es untauglich wird und kostete in der Produktion glaub ich keine 50$

[ nachträglich editiert von LastButNotLeast ]
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07.01.2013 08:27 Uhr von LastButNotLeast
 
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@killerkalle
Die Kids in Afghanistan bauen Ferfraks
Hier ne Papierversion der kickstartseite des Projekts von nem Ferfrak


http://tinyurl.com/...
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07.01.2013 08:28 Uhr von froestel
 
+17 | -3
 
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@ franz.g

Wie wäre es mit einfach mal die Quelle lesen bevor man dumme Kommentare abgibt...
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07.01.2013 08:39 Uhr von ted1405
 
+13 | -2
 
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Die Produktionskosten dürften minimal sein, zudem, wenn ich mir das Foto ansehe wird eigentlich schnell klar, dass so ein Ding mehrere Explosionen ab kann und zudem sicher schnell auch wieder instant zu setzen ist, falls es mal eine Explosion zu viel war.
Im übrigen dürfte die Produktion der Minen selbst um einiges teurer gewesen sein und da hat sich kein "franz.g" hingestellt und über die sinnlosen Kosten debatiert.

Der Hauptvorteil ist jedoch ein ganz anderer ...
Mit diesen Dingern können mit geringstem Aufwand und vorallem nahezu ohne personellen Einsatz größere Areale grobflächig entmint werden. Sie benötigen zudem entgegen eventueller Minensuchroboter nur eine minimale Wartung und Überwachung. Der Nachteil ist allerdings auch offensichtlich: bearbeitete Areale können nicht als sicher bezeichnet werden, da "Zufall" eine nicht ganz so perfekte Strategie zur Minensuche ist.

Letztlich gilt aber das wesentliche: es ist davon auszugehen, dass die Erfindung Menschenleben retten kann. Und das ist unendlichfach besser, als einfach nichts zu tun.
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07.01.2013 08:39 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+6 | -3
 
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Das Teil sieht schon recht durchdacht aus.

Wenn es (wie im Bild) auf eine Mine trifft, fliegen einfach ein paar der Kunststoffteller weg und die Ladung der Mine verpufft durch die offene Struktur des Gebildes.

Die zerstörten Teller werden durch neue ersetzt (die sicher recht günstig zu produzieren sind) und schon ist das Gerät wieder einsetzbar. Wenn man den Kern stabil genug baut, hält das Teil auch lange.

Einfach, billig - wenn es zuverlässig funktioniert eine super Sache!

Die Sache mit dem Wind klingt allerdings nicht sonderlich glaubwürdig...
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07.01.2013 09:14 Uhr von ted1405
 
+1 | -3
 
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@Jean_Luc_Picard:
Auch die Sache mit dem Wind ist durchaus glaubwürdig, wenn man in etwas größeren, zeitlichen Dimensionen denkt. Auch wenn´s eine ganz andere Ursache ist ... schau mal z.B. hier:
http://www.spiegel.de/...
Kein Mensch würde annehmen, dass sich die Steine "von sich aus" bewegen könnten und dennoch passiert´s.

Natürlich wird so ein Ball nicht von sich aus mit mehreren Stundenkilometern über die Wiese hüpfen, allerdings kann er sich sehr wohl Zentimeter für Zentimeter fortbewegen.

Der Trick liegt dabei dürfte in der Konstruktion liegen:
Die oben fast senkrecht stehende "Tellerstangen" werden auch von leichtem Wind umgeschubst. Sobald genügend dieser Stangen in eine Ecke geblasen wurden reicht das Ungleichgewicht, um den Ball ein paar Zentimeter rollen zu lassen.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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07.01.2013 09:39 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -2
 
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@froestel - Dein Wunsch in allen Ehren, aber hier bei SN laufen soviele rum die anscheinend nicht lesen können oder wollen (oder das Gelesene nicht verstehen können). Sieht man bei sovielen Kommentaren.
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07.01.2013 09:53 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -0
 
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Probleme sehe ich aber mehrere

Zum einen ist die Auflagefläche extrem gering. Nur um ein Fussballfeld abzugrasen, dürfte man sehr lange brauchen, oder ne Menge von den Dingern.

Zum anderen spielt der Zufall einen entscheidende Rolle. Wenn die kugel auch nur nen cm zu weit rechts oder links na ner Mine vorbeirollt, bleibt die Mine intakt.
Und nachvorsichtigen Schätzungen braucht es ja auch mit Hightech ja noch jahrzehnte bis alle Minen gefunden wurden.
Will man mit der Kugel Jahrhunderte in der Gegend rumrollen?

Und was ist mit Minen, die in einer kleinen Senke liegen. Dann rollt die Kugel möglichwerwiede 10 drüber, ohne auszulösen...

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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07.01.2013 10:00 Uhr von Monstrus_Longus
 
+0 | -3
 
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Schaut euch mal das Video an, das Klickklaus am Anfang gepostet hat. Dieses Ding ist schon eine feine Erfindung. Wenn es über eine Miene rollt wird höchstens ein Teller weggesprengt. Das Teil sieht auch sehr günstig aus. Es besteht im Grunde aus Eisenstangen und diesen komischen Tellern.
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07.01.2013 10:08 Uhr von vmaxxer
 
+3 | -0
 
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Im Prinzip eine tolle Idee, die sicherlich hilfreich sein wird.
Das einzige Problem ist nur das sie nach dem Zufallsprinzip arbeitet und so nie mit Sicherheit gesagt werden kann das ein Gebiet frei von Minen ist.
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07.01.2013 10:14 Uhr von Suffkopp
 
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Ist doch wumpe, denn sie würde auf jeden Fall die Arbeit der Minensucher verringern
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07.01.2013 10:22 Uhr von matoro
 
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witzig wie alle meinen daran rummeckern zu müssen
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07.01.2013 10:41 Uhr von rolf.w
 
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"Angetrieben wird das Gerät vom Wind, ..."

Und dieser "Antrieb" ist wohl auch das große Manko an der ganzen Sache.
Ich stelle es mir zumindest sehr unsicher vor, zB so eine Kugel 2 Tage auf einem Fußballplatz herumrollen zu lassen und dann guten Gewissens zu behaupten, alle Minen seien geräumt.
Der Wind, den ich so kenne, der bläst meist längere Zeit aus einer Richtung. Das würde bedeuteten, auch diese Kugel rollt im Groben in eine Richtung. Ok, jede so gesprengte Mine verändert die Rollrichtung der Kugel, das nutzt aber wenig, wenn sie vorher nur 5 cm an einer Mine vorbei gerollt ist. Da der Wind für den Vortrieb sorgt rollt sie weiter in eine Richtung.

Genau das ist ja das gemein-tückische bei den Minen, wenn man das Feld nicht zentimeterweise absucht, findet man zwar auch Minen, aber nur 3 Meter Weiter reißt eine andere dem Bauern die Beine weg und die ganze Räumaktion war umsonst.
Und dann stellt sich die Frage, ob man da nicht am falschen Ende spart.
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07.01.2013 10:46 Uhr von wiroth
 
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Wenn das Ding tatsächlich nur 40€ kostet und im Schnitt 4 Landminen aushält, wäre das in der Tat ein ziemlich guter Schnitt, 10€ pro entschärfter Mine sind extrem günstig im Vergleich zu anderen Methoden, insbesondere da man es vor Ort produzieren könnte und kein hochqualifiziertes Personal braucht, was in Afghanistan idr. nicht zu finden ist.

Das ist natürlich kein Allheilmittel, wenn man damit aber tatsächlich einige Minen für den Preis räumen kann, wieso nicht.
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07.01.2013 11:00 Uhr von matoro
 
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@ wiroth
minenentschärfexperte oder was?

40€ oder alle arme und beine behalten?
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07.01.2013 11:04 Uhr von rolf.w
 
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@wiroth

"... wenn man damit aber tatsächlich einige Minen ... räumen kann, ...."

Genau das ist, in meinen Augen, die Gefahr. Versetze Dich doch mal in so einen Bauern, der sein Feld von Hand bestellen muss. Dem sagst Du jetzt "Ja, lieber Bauer, wir haben einige Minen von Deinem Feld gesprengt. Aber wir wissen nicht ob es alle waren oder wie viele dort noch sind, noch wissen wir, wo sie sein können"

Mit welchem Gefühl wird der Bauer den Acker betreten? Sicherheit sieht wohl anders aus.
Und es ist nicht nur der Bauer selbst, es ist die gesamte Familie, die auf dem Feld helfen muss. Und dann knallt es irgendwo und die 7-jährige Tochter ist nicht mehr aufzufinden.

Alle, die hier meinen, mit dieser Kugel könne sich das Land selber helfen, weil sie günstig hergestellt werden kann, sollen sich doch bitte einmal überlegen, ob sie bereit wären russisches Roulette zu spielen - denn nichts anderes ist die Nutzung eines Feldes, das durch solche Kugeln "geräumt" wurde.
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07.01.2013 11:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Da heisst es immer, dass Hinrichtungen in der USA so teuer sind - warum nicht gleich die Häftlinge am ersten Tag auf das Minenfeld schicken?
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07.01.2013 11:10 Uhr von ted1405
 
+4 | -1
 
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Was hier wohl einige nicht verstehen oder gnadenlos übersehen:

Diese Dinger sind mit ziemlicher Sicherheit NICHT als Ersatz für eine professionelle Räumung gedacht, sondern als ERGÄNZUNG.

Gerade in ärmlicheren Gebieten, in welchen Räumdienste gar nicht erst existieren oder für Jahre ausgebucht sind könnten ein paar dieser simplen Kugeln bereits Leben retten.

Sprich: es handelt sich um eine "besser als nichts"-Variante und genau dahingehend ist die Erfindung absolut genial. Der Erfinder hatte gewiss auch nicht den hier plötzlich gestellten Anspruch, ALLE Minen aufzuspüren, sondern lediglich eine sehr kostengünstige, sehr leicht einzusetzende Variante anzubieten, welche auch dort eingesetzt werden kann, wo es Regierungen einfach scheiß egal ist, dass Minen herumliegen und Menschen sterben!
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07.01.2013 11:11 Uhr von darmspuehler
 
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is doch schon ein alter Hut
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07.01.2013 11:12 Uhr von AdvancedGamer
 
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Ich denke notfalls kann man das ding einfach anschieben :D oder anschubsen.

Aber auf jeden Fall eine wirklich gute Sache in meinen Augen
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07.01.2013 11:14 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"(...) es würde keinen sinn machen für jede landmine so eine teure kunststoffkugel zu produzieren, von den kosten und dem logistischen aufwand ganz zu schweigen." (franz.g)

Wenn man in den Artikel schaut, dann ist folgendes zu lesen:

"Dabei verliert der ´Mine Kafon´ (aus engl. ´mine´ und dem Dari-Wort ´kafon´: etwa Minen-Sprenger) je nach Sprengkraft zwar einige Beine, rollt aber einfach weiter, erklärte der Designer. Sei die Explosion zu stark, könne das Gerät auch komplett zerstört werden, es sollte aber laut Hassani ungefähr vier Landminen aushalten. " (orf.at)

Diese Erfindung soll also vier Minen durchschnittlich aushalten.

" ´Mine Kafon´ ist eine Kugel, in der etwa 150 bis 200 Bambusrohre stecken. " (orf.at)
Naja, der logistische Aufwand für Bambusrohre ist reduziert.

"An deren Ende sind kleine Scheiben aus biologisch abbaubaren Kunststoffen befestigt." (orf.at)
Da stellt sich die Frage, ob man diese Kunststoffe quasi in Lizenz herstellen kann.

Was mir merkwürdig vorkommt, ist der Umstand, daß dieses Ding durch den Wind eine Fläche entminen soll. Da kann ich nichts Systematisches erkennen, sondern lediglich Zufälliges. Soll mit Hilfe der Gaußschen Glockenkurve ein Gebiet für minenfrei erklärt werden?
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07.01.2013 11:39 Uhr von ted1405
 
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@rolf.w:
Du denkst leider viel zu sehr in europäischen Dimensionen.

Um bei Deinem Beispiel zu bleiben: manche Bauern haben nur die Wahl zwischen verhungern oder das Feld trotz eventuell vorhandener Minen zu beackern.

Einen eben mal anrufbaren Räumdienst gibt es für ihn nicht und insofern es einen gibt sind selbige über Jahre in anderen Regionen tätig und ausgelastet. Es ist schlicht nicht genügend Geld vorhanden, um alle betroffenen Regionen mit entsprechenden Teams und entsprechend perfektionierter Technik zu säubern.

Der Bauer wird sein Feld so oder so betreten, weil er einfach keine andere Wahl hat. Er kann nicht jahrelang auf einen Räumdienst warten, der ihm sagt, dass in seinem neuen Acker keine Minen sind. Er kann nur darauf hoffen, dass dort keine Minen sind.

Nun kann er über Jahre das Glück haben, nicht auf eine solche Mine zu treten. Eine solche Kugel auf seinem Acker kann dieses Glück aber wahrscheinlicher und auch nachhaltiger machen.

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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07.01.2013 11:43 Uhr von panalepsis
 
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@matoro: Wo ist dein Problem an wiroths Aussage?
Erstens einmal muss man nicht beim Sprengmittelräumdienst sein, um solch eine nachvollziehbare Äußerung tätigen zu können.
Zweitens... Minen in Handarbeit zu entfernen wäre in Krisenregionen, wie Afghanistan eine Lebensaufgabe mehrerer Verbände.
Weshalb drittens Minenräumfahrzeuge eingesetzt werden. Das ist unglaublich teuer und ebenfalls Zeitaufwändig.

Wenn dieses Teil in einem Feld einige Minen quasi als Vorarbeit für Minenharvester hochjagt, werden die wesentlich teureren Geräte enorm geschont. Niemand wird behaupten können, ein Feld sei Minenfrei, wenn er so eine Kugel da drüber gejagt hat... aber sie leistet mit minimalem Kostenaufwand einen enormen Beitrag zur Sicherheit aller.

In bestimmten Regionen Afghanistans möchte ich Deppen wie Franz.g und Konstorten mal sehen, wie sie eine Mine wegdiskutieren, wenn sie nach zwei unüberlegten metern auf eine drauf treten.
Wenn man sich Videos von Einheimischen anschaut, die über Feldwege laufen, denkt hier vermutlich so mancher, die wären Sturzbesoffen, wa? "Warum laufen die denn Schlangenlinien und hüpfen komisch rum?!?"

Es gibt Regionen, in denen kann man nichtmal Golf spielen, ohne gleich mehrere Minen zu treffen. Wie kann man also hier nur so einen Stuss ablassen?

Mal abgesehen davon: Angetrieben vom Wind sei ja eher kontraproduktiv... stellt mal (was wiegt so ein Ding?) 50-60 Kilo bei so hoher Masse auf die Sprengladung einer Antipersonenmine. Wenn die Explosion in so ein Gebilde greift, bekommt das Ding sicher noch zusätzlich Schwung.
Außerdem können explodierende Minen benachbarte zünden.
Kommt nicht selten vor, das die auf Feldern so dicht aneinander liegen, dass es zu Kettenreaktionen kommen kann. Feindverbände können so komplett ausgerottet werden, ohne das jeder separat auf eine Mine treten muss. Aber genauso auch eine Gruppe spielender Kinder.

Preis-/Leistungs-technisch sind die Dinger also Gold wert. Egal, wie schlecht sie hier diskutiert werden.

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