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China: Millionenstadt Handan ohne Wasser - tonnenweise giftige Chemikalien ausgetreten

In China musste am Wochenende die Trinkwasserversorgung der Millionenstadt Handan vorübergehend unterbrochen werden.

Aus einer Chemiefabrik waren mehrere Tonnen giftiges Anilin durch ein Leck in einen Fluss gelangt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag bestätigte. Die gefährliche Panne hatte sich offenbar schon vor knapp einer Woche ereignet, sei aber erst am Samstag gemeldet worden.

Zur Zahl der Menschen, die nun auf dem Trockenen saßen, machten die chinesischen Behörden keine Angaben. Im Einzugsgebiet der Stadt leben rund neun Millionen Menschen.


WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: China, Wasser, Gift, Chemikalie
Quelle: orf.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2013 07:18 Uhr von newschecker85
 
+4 | -4
 
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Es hätte heißen müssen: "Chinesische Kleinstadt ohne Wasser"

Ich schreib bewusst Kleinstadt, weil 9 MIllionen-Städte dort noch als klein gelten.
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07.01.2013 07:36 Uhr von killerkalle
 
+2 | -1
 
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" Die gefährliche Panne hatte sich offenbar schon vor knapp einer Woche ereignet " ...Na dann^^
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07.01.2013 07:56 Uhr von sv3nni
 
+5 | -0
 
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dachte das is dort so ueblich alles zu verseuchen ;)
http://ecofashiontv.com/...
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07.01.2013 08:44 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -5
 
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Deswegen sind die Chinesen auch immer so gelb im Gesicht. Das ist also der Grund.

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