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USA: Wegen Amoklaufs in Newtown werden gewalttätige Videospiele verbrannt

In der Kleinstadt Southington werden wegen des Amoklaufs an der Sandy Hook Elementary-School gewalttätige Videospiele und andere Medien öffentlich verbrannt.

Durch verschiedene Aktionen sollen Medien mit gewalttätigen Inhalten eingesammelt werden. Personen, die an dieser freiwilligen Aktion teilnehmen und ihre gewalttätigen Medien abgeben, sollen dafür eine Entschädigung im Wert eines 25 Dollar teuren Gutscheines erhalten.

Die Veranstaltung ist für den 12. Januar 2013 geplant, doch ob es von den Bewohnern gut angenommen wird und ob die angestrebten Ziele erreicht werden, bleibt abzuwarten.


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WebReporter: Piicaaso
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Amoklauf, Videospiel, Verbrennung
Quelle: www.4players.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2013 16:16 Uhr von psycoman
 
+22 | -1
 
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Quelle lesen, die Stadt heißt NewtoWn, nicht Newton.
Die Aktion ist natürlich Blödsinn, denn gewaltätige Spiele bringen keinen normalen Menschen dazu Leute umzubringen. Bei Psychopathen kann das sicher passieren, aber die könnten auch die Sendung mit der Maus gucken und würden dadurch durchdrehen.
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06.01.2013 16:29 Uhr von Delios
 
+13 | -0
 
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Hmmmm...
ich würde in meiner Kramkiste nach alten Spielen kucken, die deren Definition von "gewaltätige Videospiele" entspricht und danach kucken was die oder der jeweilige Nachfolger heute neu kosten würden. Dann dorthin gehen, Geld einkassieren, neues Spiel bestellen/kaufen und mich über die Differenz freuen ^^.
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06.01.2013 17:29 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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Wahrscheinlich steckt die "Spieleindustrie" dahinter!!!
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06.01.2013 17:50 Uhr von kingoftf
 
+13 | -0
 
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Den Gutschein können die dann einlösen gegen 1 Stunde ballern auf dem Schießstand.
Oder als Anzahlung für eine AK47
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06.01.2013 18:03 Uhr von blade31