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Islamistisches "Zungenattentat" in Bonn - Zweifel am behaupteten Tathergang

Für Aufsehen sorgte im Dezember ein Fall, bei dem in Bonn einem Inder angeblich von Islamisten in die Zunge geschnitten wurde, weil dieser sich weigerte, zum Islam zu konvertieren.

Wie nun von der Staatsanwaltschaft verlautbart wurde, bestehen offenbar berechtigte Zweifel an dieser Version. Die Verletzungen passen laut Einschätzung des Rechtsgutachters nicht zu dem vom Opfer behaupteten Tathergang.

Zur Klärung des Sachverhaltes soll nun ein weiteres, unabhängiges medizinisches Gutachten in Auftrag gegeben werden.


WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: Bonn, Staatsanwaltschaft, Zweifel, Inder
Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2013 15:28 Uhr von NitroPenta
 
+7 | -12
 
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Sehr seltsame Geschichte. Das Zunge abschneiden ist selbst für Islamisten abwegig. In der Regel begüngen die sich mit dem Abhacken des Kopfes.

Möglicherweise hat dieser Inder versucht eine Frau ohne ihr Einverständnis zu küssen. Bei den Nachrichten die uns aus Indien erreichen würde mich das nicht wundern.
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06.01.2013 15:57 Uhr von Nashira
 
+16 | -4
 
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wieso abwegig? nur weil man hier selten davon hört? gabs schon oft genug...

beispiele?

http://haolam.de/...
"Der Bruder des "Frevlers" wurde von den islamistischen Sittenwächtern gezwungen, seinem eigenen Bruder wegen dessen "Verbrechen" die Zunge abzuschneiden."


http://www.ead.de/...
"Wir müssen jedem, der unsere Religion angreift, die Zunge abschneiden."

http://www.focus.de/...
"Die Geiselnehmer hätten dem Mann erst die Zungenspitze abgeschnitten und ihn dann mit einem großen Messer enthauptet..."

http://derstandard.at/...
"Erst vor zwei Tagen habe er einen Anruf erhalten mit der Drohung: "Wir schneiden dir die Zunge ab. So bringen wir dich zum Schweigen." "

was im fall des inders nun wirklich war, wird man abwarten müssen, aber da das mutmaßliche opfer bereits wieder in indien ist, ist der vorwurf der selbstverstümmelung schon sehr praktisch...
vermutlich wird die sache mit dieser vermutung im sand verlaufen.
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06.01.2013 17:15 Uhr von atze.friedrich
 
+11 | -2
 
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Der Fall ist schlechte Publicity für Bonn zumal in einigen Medien (z.B. NZZ) Bonn schon als Tummelplatz für Islamisten ( Salafisten) bezeichnet wird.
http://www.lr-online.de/...
http://www.nzz.ch/...
Aber statt mal entschlossen gegen Salafisten und die Hasspredigerschule König-Fahd Akademie im Stadtteil Bad Godesberg vorzugehen, versucht mal eher solche Vorfälle zu verharmlosen.Sicher sollte alles geprüft werden, aber warum sollte sich ein indischer Student selbst verstümmeln ?
Und auch ohne diesen Vorfall sind die Probleme mit den Salafisten dort schlimm genug. Siehe Link

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