Islamistisches "Zungenattentat" in Bonn - Zweifel am behaupteten Tathergang
Für Aufsehen sorgte im Dezember ein Fall, bei dem in Bonn einem Inder angeblich von Islamisten in die Zunge geschnitten wurde, weil dieser sich weigerte, zum Islam zu konvertieren.
Wie nun von der Staatsanwaltschaft verlautbart wurde, bestehen offenbar berechtigte Zweifel an dieser Version. Die Verletzungen passen laut Einschätzung des Rechtsgutachters nicht zu dem vom Opfer behaupteten Tathergang.
Zur Klärung des Sachverhaltes soll nun ein weiteres, unabhängiges medizinisches Gutachten in Auftrag gegeben werden.