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Islamistisches "Zungenattentat" in Bonn - Zweifel am behaupteten Tathergang

Für Aufsehen sorgte im Dezember ein Fall, bei dem in Bonn einem Inder angeblich von Islamisten in die Zunge geschnitten wurde, weil dieser sich weigerte, zum Islam zu konvertieren.

Wie nun von der Staatsanwaltschaft verlautbart wurde, bestehen offenbar berechtigte Zweifel an dieser Version. Die Verletzungen passen laut Einschätzung des Rechtsgutachters nicht zu dem vom Opfer behaupteten Tathergang.

Zur Klärung des Sachverhaltes soll nun ein weiteres, unabhängiges medizinisches Gutachten in Auftrag gegeben werden.


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WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bonn, Staatsanwaltschaft, Zweifel, Inder
Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de

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06.01.2013 15:57 Uhr von Nashira
 
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wieso abwegig? nur weil man hier selten davon hört? gabs schon oft genug...

beispiele?

http://haolam.de/...
"Der Bruder des "Frevlers" wurde von den islamistischen Sittenwächtern gezwungen, seinem eigenen Bruder wegen dessen "Verbrechen" die Zunge abzuschneiden."


http://www.ead.de/...
"Wir müssen jedem, der unsere Religion angreift, die Zunge abschneiden."

http://www.focus.de/...
"Die Geiselnehmer hätten dem Mann erst die Zungenspitze abgeschnitten und ihn dann mit einem großen Messer enthauptet..."

http://derstandard.at/...
"Erst vor zwei Tagen habe er einen Anruf erhalten mit der Drohung: "Wir schneiden dir die Zunge ab. So bringen wir dich zum Schweigen." "

was im fall des inders nun wirklich war, wird man abwarten müssen, aber da das mutmaßliche opfer bereits wieder in indien ist, ist der vorwurf der selbstverstümmelung schon sehr praktisch...
vermutlich wird die sache mit dieser vermutung im sand verlaufen.

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