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Baulöwe und Milliardenbetrüger Jürgen Schneider berät heute Unternehmen

Als Baulöwe und Milliardenbetrüger erleichterte Jürgen Schneider die Banken um satte 5,4 Milliarden D-Mark. Das war vor 20 Jahren. Heute ist der 78-Jährige immer noch geschäftlich unterwegs und zwar als Unternehmensberater. Er will vor allem junge Bauunternehmer vor den Machenschaften von Investoren schützen.

Seine Großbetrügerei gibt der Baulöwe sogar als Referenz aus: "Mir macht keiner was vor. Wenn einer wie ich mal 5,4 Milliarden Mark von Banken kassiert hat, der weiß doch auch heute noch, wie die Geschäfte mit den Banken laufen", meint Jürgen Schneider.

Schneider sei Experte darin zu erkennen, mit welchen "Fallstricken" so manche Bank arbeite. Seine Kunden seien davor geschützt, dafür werde er schon sorgen, so Schneider. Dem Baulöwen gehörten einst bekannte deutsche Bauwerke, wie die Zeilgalerie Frankfurt oder die Leipziger Mädlerpassage.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Milliardenbetrüger, Baulöwe
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2013 10:15 Uhr von ZzaiH
 
+18 | -1
 
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5,4 mrd vor 20 jahren und dafür is er 4,5 jahre in den knast gegangen...da gabs für einige ja nen netten umschlag
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06.01.2013 10:52 Uhr von Insane99
 
+8 | -0
 
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Wer weiß besser wie man den Staat betrügt als einer der größten Betrüger selbst, mit dem sparen die Unternehmen sicher jede menge Geld
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06.01.2013 16:15 Uhr von Delios
 
+2 | -0
 
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@ZzaiH
Genau dasselbe Spiel wie bei Klaus Zumwinkel dem ehemaligen Postchef. Man muss nur reich genug und ein paar einflussreiche Freunde haben und man ist eben "gleicher als manch andere".
Der ganze Prozess war auch nur eine Farce und voller Ermittlungspannen.

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