06.01.13 09:29 Uhr
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Unternehmen wittern satte Geschäfte mit dem Fernbusverkehr

In Deutschland ist der Fernverkehr bislang quasi in Monopolhand der Deutschen Bahn AG gewesen. Doch Linienverkehr über weite Strecken ist seit 1. Januar in Deutschland nun auch für Reisebusse freigegeben. Das Bundesverwaltungsgericht meinte, der Kunde habe das Recht auf Reisekosteneinsparungen.

Kurz darauf gründete sich das Startup-Unternehmen deinbus.de. Die Studenten gründeten damit eine Busmitfahrzentrale. Jetzt wittern mehr Firmen das Geschäft mit den Busfernverkehr, zum Beispiel Deutsche Touring, Veolia Verkehr, National Express, Flixbus und MeinFernbus.

Einfach kreuz und quer Linienverkehr anbieten geht aber auch trotz Liberalisierung nicht. Zwischen zwei Haltepunkten muss eine Stunde Zeit liegen. Unter 50 Kilometern Länge darf keine Linie angeboten werden. Auch müssen Städte zustimmen, bevor man sie anfahren darf.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Bus, Wettbewerb
Quelle: www.spiegel.de

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06.01.2013 09:29 Uhr von no_trespassing
 
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Ich hab schon den Buslinien-Fernverkehr genutzt. Für 9 EUR bin ich da gefahren. Und schon 2006 bin ich nach Berlin für den Betrag, aber das Unternehmen (mietbuszentrale) hat die Bahn damals vom Markt geklagt.

Jetzt muss nur noch der fahrscheinlose Nahverkehr von den Piraten umgesetzt werden. Dann sollte die Mobilität einigermaßen preiswert sein.

Aber das mit den Zwischenstops bei den Buslinien muss auch noch geändert werden.

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