05.01.13 20:23 Uhr
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Schock bei Lebensmittelpreisen: Anstieg um drei Prozent im Jahr 2013

Jetzt wurde bekannt, dass die Lebensmittelpreise in diesem Jahr um insgesamt drei Prozent steigen sollen.

Doch angeblich seien Lebensmittel bei uns immer noch günstiger als in anderen Ländern, von daher wäre das nicht schlimm. "Lebensmittel bei uns immer noch deutlich preisgünstiger als in den meisten Nachbarländern", sagte Ilse Aigner.

Die Deutschen nutzen zwölf Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel. Das sei laut Aigner immer noch deutlich weniger als das, was die Nachbarn der Deutschen verbrauchen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Lebensmittel, Schock, Anstieg
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2013 20:30 Uhr von shadow#
 
+17 | -9
 
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Lebensmittelpreise werden der Inflation angepasst - Ein Schock!
Wie blöd muss man sein um daraus eine News zu machen?

Auch wenn jetzt wieder irgendwer ankommt dass man sich Brot ja gar nicht mehr leisten kann oder Käse so teuer ist: Das ist mir scheißegal! Die Lebensmittelpreise in Deutschland sind im euopäischen Vergleich geradezu lächerlich.

Apropos Lebensmittelpreise: Die Union möchte den ermäßigten Steuersatz abschaffen.
DAS ist etwas über das man mal nachdenken sollte...
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05.01.2013 20:43 Uhr von Jalex28
 
+15 | -9
 
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Seufz dann hab ich ja noch weniger Geld für Alkohol und Zigaretten.
hartz4 muss echt auf 1000€ erhöht werden damit es sich lohnt arbeitslos zu bleiben.


Edit: Das war nicht ernst gemeint. für Leute mit Sarkasmus/Ironie Schwäche

[ nachträglich editiert von Jalex28 ]
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05.01.2013 20:53 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+5 | -1
 
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Dann lohnen sich wenigstens die 17% Mehrwertsteuer am Ende.

Diese Kriminellen.....

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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05.01.2013 22:10 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -3
 
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Nein liebe Frau Aigner. In Ihrer Verdienstklasse macht das doch garnichts.

Werden die Bürger jetzt bestraft, weil sie "nur" 12 % von Ihrem Lohn für Essen ausgeben ?
Das muss man also steigern....

Aber ist so typisch deutscher Staat, wie mit Strom und Wasser.
Der Bürger wird zum sparen angehalten, und wenn er spart, werden zum Dank die Preise angehoben.

Kommen die 3 % dann eigentlich auf die 10 % Mehrwertsteuererhöhung mit drauf, oder ist das dann schon dabei....
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05.01.2013 22:23 Uhr von CoffeMaker
 
+10 | -2
 
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"Und 3% sind nun wirklich kaum spürbar."

Das kommt immer drauf an weiviel man verdient. Nicht jeder verdient 2000€ und frag mal einen der nur 900€ im Monat verdient, bei steigende Energiepreisen usw..., ob der das auch nicht merkt.

"In den letzten 10 Jahren waren die Lebensmittelpreise sehr stabil. "

Eigenartig das viele Lebensmittel inzwischen fast 1:1 zur DM sind die Löhne allerdings haben sich nicht verdoppelt.

"Die Deutschen nutzen zwölf Prozent ihres Einkommens für Lebensmittel. "

In den unteren Gehaltsgruppen sind es wohl eher 20%, das weis ich aus erster Hand weil ich gehöre zur untersten Gehaltsgruppe. Natürlich könnte ich die Ausgaben senken aber jeden Tag Spagettis ist auch nicht so prall.

Achso, und nur der Vergleich von Lebensmitteln ist auch blöd, man sollte das ganze betrachten, es gibt viele Sachen die in anderen Ländern billiger sind zb. Energie und anderes und auch die Löhne sollte man im Auge haben.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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05.01.2013 23:09 Uhr von dr-snuggles
 
+6 | -0
 
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das heisst also, das bei uns die preise steigen müßen, weil es in anderen ländern teurer ist????? dann bitte auch die löhne erhöhen und die spritsteuer senken usw....
man man man
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05.01.2013 23:41 Uhr von mr.sky
 
+6 | -1
 
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Frau Aigner hat dahingehend Recht, dass bei unseren EU-Nachbarn die Lebensmittelpreise höher sind. Teilweise deutlich höher. Allerdings nicht für alle Lebensmittel.
z.B. ist Brot/Brötchen hierzulande EXTREMS Teuer !!.

Allerdings besteht das tägliche Leben nicht nur aus Essen und Trinken. Frau Aigner sollte sich mal über Mieten, Strom, Gas, ÖL Preise bei unseren EU-Nachbarn informieren.
Dann werden ihr die Augen erst eröffnet. Ebenso Dinge wie "das zur Arbeit" Fahren (ÖVP, Auto) und die damit verbundenen Kosten.
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06.01.2013 00:22 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -0
 
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"Der kleine Teller BioReis+Gemüsebeilage, den ich am Tag verzehre, kostet nun 35cent statt 32cent."

Ja sicher, für Leute die den ganzen Tag beschäftigt sind in den Sessel zu furzen und sich nicht viel bewegen mag ein Teller Gemüse und Reis reichen. Für Leute die körperlich arbeiten müssen bezweifle ich das das reicht.

Außerdem ist das eine rein egoistische Aussage, nur weil du glücklich bist mit Gemüse und Reis müssen es andere ja nicht ebenso sein. Ich könnte auch sagen "hey wie wärs mit einer Steuererhöhung für die Autofahrer das bisschen Steuer was die zahlen ist noch viel zu wenig"
, könnte ich sagen weil es würde mich nicht jucken da ich kein Auto habe. Sage ich aber nicht, da ich weiß das viele Leute auf ein Auto angewiesen sind.

Also denk mal etwas sozialer.
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06.01.2013 04:38 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -1
 
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Na und?
Seit den Achtzigern haben wir jedes Jahr ein Wirtschaftswachstum von ein paar Prozent,
seit 1960 hat sich die Wirtschaft was weiss ich(verzehnfacht?)
Wir sind alle reich!
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10.01.2013 13:31 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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"Wie blöd muss man sein um daraus eine News zu machen?" (shadow#)
Das ist der Alltag, den die Menschen spüren!. Die Ausweitung der Geldmenge interessiert die normale Bevölkerung nicht. Das ist zu abstrakt, würde aber die reale Inflation zeigen. Deshalb sind solche Schlagzeilen eine Warnung an die Politik - egal ob Sozialpolitik oder Geldpolitik. Und deswegen kommt es zu Blasen in Teilbereichen der Wirtschaft - fern von den meisten Menschen.

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