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Dortmund: Frau möchte das Böllern an Silvester verbieten lassen

Aufgrund eines Erlebnisses beim Jahreswechsel setzt sich eine Mutter nun für ein Böller-Verbot in Wohngebieten ein. Um Mitternacht war sie mit ihren Kindern auf die Straße getreten, um das Spektakel anzuschauen. Gleich am Eingangstor mussten sie wegen einer heran zischenden Rakete in Deckung gehen.

Die Kinder hätten vor Angst gezittert. Die von den Nachbarn gezündete Rakete wurde gefährlich, weil die leere Sektflasche umgekippt war und anschließend der Feuerwerkskörper mit einem Fußtritt in Richtung der Familie gekickt wurde. Zu einer Entschuldigung waren die Nachbarn allerdings nicht bereit.

Als "grobe Fahrlässigkeit" betrachtet die Frau diese Aktion, die ihre Kinder ohne den beherzten Sprung wohl verletzt hätte. Sie will sich nun dafür einsetzen, dass Böllern künftig in auch Wohngebieten untersagt bzw. eingeschränkt wird - wie aktuell schon nahe Krankenhäusern oder Kirchen.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Dortmund, Rakete, Silvester, Böller
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2013 18:51 Uhr von Katzee
 
+34 | -4
 
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Wer Angst hat, durch Silvesterböller verletzt zu werden, sollte um Mittagnacht einfach im Haus bleiben. Wäre sie mit ihren Kindern nicht aus dem Haus gekommen, wären ihre Kinder auch nicht in Gefahr geraten.
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05.01.2013 19:19 Uhr von Kosh67
 
+33 | -1
 
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Wenn sie gegen Feuerwerk in Wohngebieten ist, warum geht sie dann mit den Kindern überhaupt raus um genau ein solches anzuschauen?
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05.01.2013 19:49 Uhr von blade31
 
+13 | -1
 
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Das ist wie wenn man Angst vor Tieren hat aber trotzdem in den Zoo geht...
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05.01.2013 19:58 Uhr von Küchenbulle
 
+6 | -5
 
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wer ein Problem damit hat es einmal im Jahr es richtig Knalln zu lassen ... "der soll sich einbuddeln" !!!
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05.01.2013 20:57 Uhr von memo81
 
+4 | -7
 
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ich bin für ein Verbot dieser heftigen Chinaböller oder diese importierten mit 75gr TNT Inhalt.
Die müssen echt nicht sein.
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05.01.2013 23:16 Uhr von MBGucky
 
+4 | -2
 
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Die Aktion war sicherlich gefährlich, rechtfertigt aber wohl kaum ein Verbot von Feuerwerk in Wohngebieten.

Die richtige Reaktion wäre es stattdessen gewesen, die Leute anzuzeigen, die grob fahrlässig gehandelt haben.

Ich verstehe allerdings wirklich nicht, dass es immer wieder zu solch leichtsinnigen Aktionen kommt. Ich habe schon viele Abschussrampen für Silvesterraketen gesehen, die sicherlich in der Herstellung nicht viel gekostet haben und zur Not tut es auch ein Bierkasten. Da fallen die Flaschen nicht drin um. Wer sich das nicht leisten kann, hat auch kein Geld für Feuerwerk.
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06.01.2013 06:59 Uhr von Jakko
 
+0 | -4
 
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Ein Traum:
Das scheiß Geballere nervt mich schon seit langem.
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06.01.2013 09:14 Uhr von Mankind3
 
+1 | -3
 
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Die Kommentare hier zeigen mal wieder das die meisten keine Ahnung haben warum die Frau so reagiert.

Ich kann ihre Reaktion verstehen. Wenn ich aus dem Haus gehen würde um mir das Spektakel anzuschauen und mir und einen Kind erstmal eine Rakete entgegen fliegt wäre ich auch dafür das sowas in Wohngebieten verboten wird.

Und die Kanonenschläge sollte man so oder so ganz verbieten. Nerviges Knallen mit hoher Lautstärke die einem höchsten einen Hörsturz beschert aber keinen sehenwerten Effekt hat.
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06.01.2013 13:13 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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Als wenn das jemanden jucken würde...


Hier im Dorf ist ein generelles Verbot, da einfach zu viele Reetgedeckte Häuser in der Gegend stehen. Die Leute schiessen trotzdem wie verrückt Raketen ab.
Die angedrohte Strafe von 5k€ ist denen egal, weil das O-Amt eh nicht unterwegs ist.
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06.01.2013 15:11 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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Oje....

Wieso geht sie dann bitte raus, um das ganze anzusehen...

Dann soll sie halt im Haus bleiben und gut ist...

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