Offshore-Windkraft: Weltkriegsbomben werden zum Problem
In der Ostsee liegen etwa 5.000 Tonnen an chemischen Kampfstoffen, sowie 300.000 konventionelle Munition, die zum Problem für Offshore-Windkraftanlagen-Ingenieure werden, weil diese dafür sorgen könnten, dass die Anlagen im schlimmsten Fall einstürzen.
Allerdings sind nicht nur die Windkraftanlagen-Bauer davon betroffen, sondern auch Fischer, welche immer wieder Granaten und Minen in den Netzen haben. Jedoch müssen die Windkraftanlagen-Bauer auch für die Räumung der Torpedos, Bomben sowie Minen sorgen, was sehr Zeit aufreibend ist.
Zudem ist die Sprengung ebenfalls ein Problem, da große Objekte wie Bomben oder Torpedos vor Ort gesprengt werden müssen, was für die Umwelt eine Katastrophe ist. Da die durch die Explosion entstehenden Druckwellen Meerestiere in einer Entfernung von bis zu vier Kilometern töten können.