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Wacken-Open-Air: Zu laut - Anwohnerin klagt

"Louder Than Hell" war das Motto in den letzten Jahren. Nun ist gegen das berühmte Heavy-Metal-Festival "Wacken-Open-Air 2013" Klage erhoben worden.

Eine Dorfbewohnerin hat sich beschwert. Ihr war das Musikspektakel zu laut geworden.

Durch die Klage sollen vor allem strengere Lärmobergrenzen durchgesetzt werden.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Festival, Wacken, Lautstärke
Quelle: www.westline.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2013 13:01 Uhr von Borgir
 
+27 | -1
 
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Lächerlich. Es gibt zwei Möglichkeiten: Die Frau wohnt seit Jahren dort und es fällt ihr jetzt erst ein zu Klagen, oder sie ist zugezogen und sollte dies in dem Wissen getan haben, dass es dort ein Mal im Jahr etwas lauter wird. Lachnummer sag ich da nur.
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05.01.2013 13:12 Uhr von Starbird05
 
+13 | -1
 
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Bei mir so gut wie vor der Tür..... (2 min entfernt) Ist jedes Jahr ein Schützenfest und Hallendisco.... soll ich jetzt auch klagen?

Man man, lasst die Leute doch einmal Spaß haben.... es ist doch nicht jeden Tag.....
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05.01.2013 13:44 Uhr von SkyWalker08
 
+6 | -1
 
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Solche Idioten gibt es immer wieder...

Vor einigen Jahren sind welche direkt neben einen Tennisplatz gezogen. Den Tennisplatz gab es dort schon seit fast 20 Jahren.
Die neuen Nachbarn haben sofort gegen den "Lärm" geklagt und auch noch Recht bekommen...
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05.01.2013 15:10 Uhr von mahoney2002
 
+10 | -0
 
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Is bei uns auch so.
Eine die neu hier wohnt klagt gegen alles.
Da soll ein Baggerpark entstehen und sie Klagt jetzt schon wegen dem Staub und Lärm.
Neben dem Baggerpark will der Betreiber noch eine Quadbahn bauen, da hat sie schon mal Lärmmessungen an der Strasse an der sie Wohnt durchgeführt und angeblich 137 ja einhundertsiebenunddreisig db bei vorbeifahrenden Quads gemessen.
Is ne *hust* Künstlerin, die ihre Fenster abklebt wenn sie eine Austellung hat damit ja niemand von aussen ihre Bilder Fotografiert.

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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05.01.2013 19:01 Uhr von dajus
 
+1 | -0
 
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Es kann der frömmste nicht inFrieden leben, wenn´s dem bösen Nachbarn nicht gefällt....
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05.01.2013 21:23 Uhr von ptahotep
 
+2 | -0
 
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In dem Fall hilft nur "mit den Füßen" abstimmen.
Einen neuen Veranstaltungsort suchen und einen Abschiedsbrief an die Gemeinde schicken: "Wir hätten gerne bei euch für Umsatz gesorgt, aber eine Person ist damit nicht einverstanden. Viel Erfolg und viel Spaß in der Zukunft noch".

Ob die bei den Gewerbetreibenden im Umkreis dann noch einen Fuß in den Laden setzen darf?
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05.01.2013 22:30 Uhr von SkyWalker08
 
+1 | -0
 
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"und viel Spaß in der Zukunft noch"

So toll wird die Zukunft für Wacken dann nicht sein. Außer dem WOA gibt es dort nichts ;)
Man könnte dort höchstens eine große Industrieanlage hinstellen. Die Infrastruktur dafür ist ja schon vorhanden.
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05.01.2013 22:44 Uhr von ptahotep
 
+1 | -0
 
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Och... warum so etwas modernes?
Eher was in die Richtung Geflügelfarm, Schweinezucht oder ähnliches.
Dann die die Rädelsführerin sich auch noch wegen der Geruchsbelästigung mit den Gerichten unterhalten ;)

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